Am Samstag, den 11.05., kam ich morgens mit über einstündiger Verspätung am Flughafen Auckland an und musste deshalb, nachdem mein Rucksack natürlich als letztes Gepäckstück auf dem Band ankam, vom international zum domestic Airport rennen, um meinen Anschlussflug nach Napier noch zu erwischen. Völlig verschwitzt und außer Atem dort angekommen, stellte ich fest, dass alle Inlandsflüge wegen Nebel gecancelt waren – na toll! Da es wenig Sinn machte, mit dem von der Airline bereitgestellten Bus stundenlang Richtung Süden nach Napier zu gondeln, beschloss Paddy, mich in ein paar Stunden in Auckland aufzusammeln, da wir ja sowieso nach Norden wollten. So mussten wir noch ein paar Stunden mehr auf unser heißersehntes Wiedersehen warten, das dafür aber umso schöner ausfiel 😊.
Da wir nicht in Auckland bleiben wollten und es noch halbwegs früh am Tag war, fuhren wir weiter bis Waipu Cove und blieben dort zwei Nächte, um unser Wiedersehen zu feiern – wofür dank schlechtem Wetter am Sonntag auch reichlich Zeit war. Trotzdem nutzten wir den regenfreien Vormittag wenigstens für einen ausgedehnten Strandspaziergang:



Interessantes Toilettenhäuschen in der Nähe des Strandes.
Am Montag machten wir uns bei schönerem Wetter auf Richtung Bay of Islands, wo wir 4 Nächte in einem AirB&B cottage in Paihia gebucht hatten. Unterwegs machten wir in Whangarei Halt und schauten uns die größte Stadt im Nordland an:

Innenstadt von Whangarei.
Interessante Brücke am Hafen.
Hafen in Whangarei.
Hundertwasser-Bauwerk: Hintendran entsteht gerade das Kunstmuseum, das Hundertwasser gewidmet ist, der über zwanzig Jahre hier in Neuseeland gelebt hat.
Malerische Bayfront.
Eines der vielen Restaurants am Hafen in hübschem Kolonialgebäude.
Danach ging es weiter nach Kawakawa, wo Friedensreich Hundertwasser (Paddy’s erste Worte auf Deutsch 😂) gelebt und gewirkt hat – unter anderem baute er diese sehenswerte öffentliche Toilette:


Auch überall sonst in dem kleinen Städtchen konnte man seinen Einfluss sehen:


Am späten Nachmittag kamen wir dann in unserem netten Cottage in Paihia an:

Leider ist es Montags abends in Neuseeland schwierig, ein geöffnetes Restaurant zu finden, und so kauften wir nur schnell ein und bereiteten unser Abendessen selbst zu. Danach ging’s früh ins Bett, wir waren beide ziemlich müde.
Viele Grüße aus Paihia!

So sieht das „Rohmaterial“ aus.
Der erste Arbeitsschritt ist das Schleifen der gesamten Muschel.
Und so sieht das danach aus.
Das passiert in mehreren Schritten mit jeweils feinerem Schleifpapier – links grob geschliffen, rechts ganz fein.




Ein paar der „Endergebnisse“.
Der schwarze Sandstrand am Point Venus, mit den Bergen Tahitis im Hintergrund.
Mein letzter Sonnenuntergang in Französisch Polynesien.
Bora Bora aus der Ferne.
… und die andere Seite, ich im Arm des Riesen Reiner.
Der erste Stingray (Stachelrochen).
Fertigmachen zum Schnorcheln!
Und da schnorchelt sie auch schon – zusammen mit einem Hai!
Ich hatte echt Spaß im Wasser 😃!
Der Rochen und ich! Danke an den Fotografen Steffen für dieses und das nächste Bild!
Der Hai und ich 😊.


Drei Deutsche im türkisfarbenen Wasser, im Hintergrund der Berg von Bora Bora.
Unser kleines Motu.
Gute Laune auch bei der Crew, die auf die hungrigen und durstigen Touristen wartete.
Die Jungs am Grill.
More Crew members 😊.
Ist das nicht eine traumhafte Kulisse für ein Mittagessen? 😊
Nach dem Essen ging’s dann natürlich Baden im traumhaft warmen Wasser.
Beim Cocktailtrinken und Genießen des letzten Sonnenuntergangs auf der Aranui: Anna und ich im Vordergrund mit vier Franzosen am Tisch (Clem, einer der Offiziere, Hugues und Evelyne).
Erinnerungsfotos mit der immer gut gelaunten Kellnerin Tatjana...
… meinem Lieblingskellner Moana…
… und dem Franzosen Hugues, mit dem ich mich trotz einiger sprachlicher Schwierigkeiten hervorragend verstand 😊.
Einfahrt zum Rangiroa-Atoll.
Strand und direkt davor Korallen – perfekt zum Schnorcheln!
Spaziergang durch einen Palmenwald und über die Insel.
Strand auf der gegenüberliegenden Seite.
Steg eines Luxushotels auf Rangiroa.
Wasserbungalows des Hotels.
Fische-Beobachten vom Steg aus.
Bade- und Schnorchelvergnügen im türkisfarbenes Wasser von Rangiroa.
Wellen im Pass des Atolls – hier konnten wir Delfine beobachten, aber leider nicht fotografieren.
Wiedermal ein Sonnenuntergang auf dem Schiff… 😊.
Und da so eine Vorführung viel besser wirkt, wenn mehr Tänzer mitmachen, wurden wiedermal ein paar Passagiere bemüht 😊.
Ich mit Norbert, einem unserer Kellner – immer mit Blumenkranz und / oder Blume im Haar.
Die Aranui kurz vor der Einfahrt in die enge Bucht.
Die Aranui beim Wendemanöver – vorne (und hinten) waren nur wenige Meter Platz bis zu den Felsen!
Zwei Seeleute beim waghalsigen Anlegemanöver bei heftigem Seegang: der vordere Mann springt raus aus dem Boot auf den Felsen, befestigt das Seil und springt dann zurück ins Boot.
Blick von der Aranui auf die Bucht und das Dorf Vaipaee.
„Mitbringsel“ der Aranui für das Dorf.
Jörg beim Erklären.
Walking Trees.
Vanille.



Alte Kanus im Museum.
Blick durch die Bäume auf das Blau schimmernde Wasser.
Museumseingang mit dem für Ua Huka typischen Tiki mit Rüssel.
Dieser arme Tiki hier hat einen ganz üblen Parasiten: Menschen! 😂
Ausstellungsstücke im Museum: Tikis von Haussäulen.
Strand von Vaipaee.
Hugues und ein sehr betrunkener Seemann 😊.
Ich mit ebenso betrunkenen Seeleuten und Packern 😂.
Guide Tino und ich 😊.
Touristen und Crew haben gemeinsam Spaß!
Zuerst die Männer…
… dann die Frauen.
Die Helden der Aranui Tanzsportgruppe 😊👍🏻.
Anfahrt auf Fatu Hiva am frühen Morgen.
Bucht von Omoa auf Fatu Hiva.
Tiki im Hafen von Omoa.
Kunsthandwerksmarkt von Omoa.
Frisches Obst zur Stärkung vor der Wanderung.
Die Dame zeigte uns, wie Tapa hergestellt wird – Baumrinde, die zu „Papier“ plattgeklopft und dann bemalt wird.
Außerdem weihte sie uns in die Geheimnisse der Umu Hei-Herstellung ein, ein wohlriechendes Gebinde, das Frauen sich ins Haar stecken.
Nette kleine Kirche von Omoa.
Aus dem Ort hinaus…
… an der Küste entlang und dann ins Landesinnere den Berg hinauf – immerhin 600 Höhenmeter!
Zwei verschwitzte Deutsche am höchsten Punkt der Wanderung, wo wir mit leckeren Sandwiches und Getränken versorgt wurden.
Unser Guide Jörg bei der wohlverdienten Pause am Gipfel.



Britta, Jörg und ich hoch über der Bucht von Hanavave.



Im Dorf Hanavave angekommen, stärkte Steffen sich erstmal mit Cocosnuss.
Die drei Damen hatten sich auf dem Kunstmarkt von Hanavave mit Blumenkränzen für den heute Abend anstehenden Polynesischen Abend versorgt.
Britta, Jörg und Helga und Ehemann aus Salzburg beim Sonnenuntergang-Genießen.
Another beautiful sunset.
Rührende Verabschiedung des Barmannes Joe nach 25 Jahren Dienst auf der Aranui – die ganze Mannschaft sang für ihn und überreichte ihm Geschenke, was ihn zu Tränen rührte!

Tanzunterricht: der Vogeltanz mit den freiwilligen männlichen Tänzern.
Und danach mit den Tänzerinnen.

Ausblick über die Bucht von Atuona.
Friedhof mit tollem Ausblick – es gibt sicher düsterere Orte, an denen man begraben sein könnte 😜.
Feierlich bunt geschmücktes Grab.
Das Grab des Malers und Bildhauers Paul Gaugin…
… und eines seiner Kunstwerke – wohl eher nicht das Original… 🤔.
Das zweite berühmte Grab: hier liegt der französische Musiker Jaques Brel begraben.
Der Text von einem seiner Songs.
Eine Sache, die ich an Französisch Polynesien liebe: überall sieht man Leute zusammen musizieren.
Das Gaugin-Museum, das ich mir allerdings nur von außen angesehen habe.
Tikis am Hauptplatz von Atuona vor toller Bergkulisse.
Stolze Künstlerin mit ihrem Kunstwerk auf dem artisan market: eine Karte von Französisch Polynesien auf Tapa, also Baumrinde, gemalt.
Per Barge wurden alle sicher von der Aranui zum Strand gebracht.
Der Strand von Kokuu auf Tahuata.
Clem, ich und Anna beim Sunset-Pina Colada 😊.

Blick auf Hakahau auf der Insel Ua Pou.
Blick über den Strand auf die noch in den Wolken versteckten Zinnen, für die Ua Pou berühmt ist.
Bucht von Hakahau.
Die Straße hinauf auf den Berg.
Die berühmten Zinnen fast ohne Wolken.
Hier wachsen sogar Kakteen!
Die örtliche Musikgruppe auf dem Farmersmarkt.
Eine der Tänzerinnen in ihrem Kostüm.
Der Boss und Choreograf der Gruppe, der außerdem auch auf der Aranui arbeitet und für die Tauch- bzw. Angelfahrten zuständig ist.
Verdorrte Büsche auf dem Weg nach oben.
Blick über das Dorf, diesmal von der anderen Seite.
Selfie völlig verschwitzt vor den Zinnen.
Oben am Kreuz angekommen.
Blick über die Bucht, in der gerade die Aranui ausgeladen wird. Auf der anderen Seite sieht man die Straße, die ich am Vormittag hochgelaufen war.



Tikis unter einem Wetterschutz, der natürlich nicht historisch ist 😜.
Einziger bekannter liegender Tiki, der seitlich ein Lama eingeschnitzt hat.
Te I’ipona.
Kirche in Puamau.




Blume am Wegesrand.
Atemberaubender Blick vom Aussichtspunkt auf die Bucht und die Aranui.
Kreuz und Marienstatue am Aussichtspunkt.
Blick auf den hinteren Teil der Insel Tahuata.
Erster Blick auf Nuku Hiva vom Schiff aus.
Britta und ich mit Blick über eine der Buchten.
Sehr viel Grün im Inselinneren, obwohl Nuku Hiva vom Schiff aus sehr braun aussah und es in den letzten Wochen wenig geregnet hat.
Bucht von Hatiheu von oben.
Unsere Jeepfahrer in einer unserer Pausen mit einer spontanen Jam Session.
Tourikram…
Eine Einkommensquelle hier ist Copra, Cocosnussfleisch. Hier eine Sammelstelle für die vollen Säcke, die dann per Schiff, also unserem, nach Tahiti gebracht werden.
Jörg beim Erklären von Petroglyphen.
Typisches Haus der Marquesaner früher, links das „Bett“, das mit weichem Material aufgefüllt wurde.
Kirche in Hatiheu.
Einer unserer Fahrer mit Gesichtstatoo.
Ausblick.
Traditionelles Umu – Schwein, alles Mögliche an roots und Gemüse über Stunden im Erdofen zubereitet.
Die (englisch-deutschsprachige) Hälfte der Aranui-Touristen beim Verspeisen des 7-Gänge-Umu-Menüs. Die Franzosen waren in einem anderen Restaurant, da nicht genug Platz für alle gewesen wäre.
Die Kathedrale in Taiohae. Wie überall wurde auch in den Marquesas fleißig missioniert, und im Namen der Kirche Tänze, Gesang und Tatoos verboten, so dass sehr viel marquesanische Kultur und Tradition verloren ging.
„Lebensmittel – Wein – Alkohol“??? Really???
Tourist Information in einem hübschen Gebäude.
Modernes Tiki auf einem Hügel über Taiohae.
Ausblick über die Buchten vom Tiki-Hügel aus.
Beladen des Schiffes mit Containern aus Nuku Hiva – schließlich ist die Aranui nicht nur ein Kreuzfahrtschiff.
Festlich geschmückte Tafel.
Die Kellner warten schon auf die hungrige Meute.
Der Desserttisch – soooo lecker!!!
Lustige internationale Tischgesellschaft: Anna, Christian, Clem, Britta, ich, Steffen.
… dann gab es eine weitere Tanzeinlage der Aranui Tanzgruppe – allesamt Angestellte der Aranui aus allen möglichen verschiedenen Bereichen.
Danach schwangen wir Touristen dann das Disco-Tanzbein, zusammen mit vielen Leuten aus der Aranui-Crew.