MIQ day 5 – aprendo español :-)

Hallo liebe Leser, Tag 5 in MIQ ist fast vorbei und Paddy und ich sind beide noch am Leben und mögen uns immer noch ganz gern. Spaß beiseite, ich glaube, wir machen das echt ganz gut, obwohl man sich hier nicht aus dem Weg gehen kann – wir genießen die viele Zeit zusammen und noch ohne Arbeit, und wenn wir unsere Ruhe voneinander haben wollen, dann liegt einer auf der Couch und einer im Bett und jeder macht was anderes. Die Zeichen stehen also gut, dass wir die zwei Wochen Aufeinanderhocken überleben werden 😉

Damit ihr mal genauer seht, wie wir hier leben, hab ich ein kleines Video gemacht (sorry für die verquollenen Augen, aber hier ist man irgendwie den ganzen Tag müde):

Wohnungsbesichtigung 🙂

Viel Aufregendes haben die Tage in MIQ nicht zu bieten, weshalb ich mir für meinen Blog jetzt jeden Tag was einfallen lasse – sonst sterbt ihr mir vor Langeweile bzw. lest nicht mehr mit! Für heute war es dieses Video (und ich hasse Videos von/mit mir!) – ich hoffe, es hat euch gefallen.

Natürlich gab es auch heute wieder jede Menge Essen, wobei ich generell nur noch die Hälfte esse. Hier unser Speiseplan für heute:

Keine Ahnung warum, aber zum Frühstück hab ich mir diese Woche oft was Herzhaftes bestellt, obwohl ich eigentlich ein süßer Frühstücker bin, so auch heute: Eggs Benedict, Paddy hatte die Eggs Florentine:

Frühstück: Warum auch immer ich 3 Muffins bekommen habe (von denen ich nur einen probiert habe)…

Für nächste Woche hab ich jeden Morgen Cereal bzw. Müsli bestellt. Die Cornflakes werde ich wohl nie essen, aber die kommen wenigstens mit Obst und Joghurt und vor allem Milch, die wir für den Kaffee und den superlangweiligen schwarzen Tee brauchen, der sonst nicht wirklich trinkbar ist.

Leider funktioniert Paddy’s Handy nicht mehr richtig, es geht weder das Hotel-Wifi noch mobile Daten, Internet ist also nicht. Und so verging ein Teil des Vormittags mit Telefonaten mit Vodafone und Rumspielen am Handy, nur um rauszufinden, dass der Fehler wohl am Handy liegt – denn in meinem Handy funktioniert die SIM-Karte ohne Probleme. Da muss wohl ein neues Handy her…

Und auch so verbrachte Paddy den größten Teil des Vormittages und Teile des Nachmittages mit Telefonieren mit seinen Freunden auf der Couch – ich war fast ein wenig neidisch!

Paddy beim Telefonieren.

Ich spielte derweil Farm Heroes auf meinem Handy – das habe ich schon lange nicht mehr so lange am Stück (oder überhaupt) gemacht!

Dieses Spiel war nicht erfolgreich ;-).

Um 12.30 Uhr kam unser Lunch, seit zwei Tagen später wie gewohnt, wahrscheinlich, weil jetzt mehr Leute im Hotel sind, die zu versorgen sind – vorgestern kam eine neue (oder mehrere?) Busladung(en) neu in NZ Eingereister hier an. Wie immer war auch dieses Essen sehr lecker, dieses mal hatte ich die vegetarische Variante gewählt:

Chicken und vegetarian sweet sour.

Den Nachmittag verbrachte Paddy mit Lesen (und Telefonieren), während ich mich meinem Spanisch-Lernen widmete.

Was Paddy da wohl liest?
So sehe ich beim Spanisch-Lernen mit Babbel aus.

Heute war unser Freigang sehr spät, erst um 17.00 Uhr, weil wir vergessen hatten, am Vorabend einen Termin zu buchen – und so waren wir der Gnade des Menschen an der Rezeption heute morgen ausgeliefert, der uns trotzdem netterweise einen Termin um 17.00 Uhr gab. Einen Tag ohne Bewegung und Frischluft hätte ich nicht ausgehalten! Also machten wir uns um kurz vor 5 auf den Weg nach unten in die Lobby, wo der nette Herr an der Rezeption uns ernsthaft wieder hoch schicken wollte, weil wir 5 Minuten zu früh waren! Dann ließ er uns in der Lobby mit 5 anderen zusammen warten – macht epidemiologisch ja echt Sinn, 5 Leute lieber drinnen zu behalten als draußen an der frischen Luft… egal! So hatte ich noch Zeit, die Schilder in der Eingangshalle zu fotografieren. Schilder sind hier sehr beliebt!

Wer auch immer gerne in der Gegend rumspuckt…?!? Ob man das zu Nicht-Corona-Zeiten darf?

Pünktlich um 17.00 Uhr durften wir dann nach draußen, und so sieht unser „Laufstall“ in der Abendsonne aus (mit dem gestern frisch angebrachten „Entrance“-Schild (nicht dass es viele Möglichkeiten zum Betreten gibt dank der Rundum-Bezäunung):

Während Paddy und ich zusammen mit 18 anderen Leuten unsere Runden drehten, wurde in meinem Lieblingsfenster live umdekoriert, und so wurden wir Zeugen eines Works in Progress und bekamen sogar ein Winken und ein Daumen-Hoch aus besagtem Fenster. Hoffentlich motiviert unsere Fotografiererei und Zurückwinken die Person zu weiteren Deko-Ideen 🙂

Das Gesicht hat schon einen Oberkörper bekommen und bekommt jetzt gerade Arme…
… und jetzt vollständig mit Hose (oder Rock?) und Beinen – inklusive winkender Hand und verschwommenem Gesicht im Fenster rechts unten. Vielen Dank an die kreative Person!

Nach 4,8 km war dann leider wieder Schluss mit frischer Luft und wir bestiegen den Aufzug zurück zu unserem Zimmer in der 10. Etage. Auf dem Flur machten wir noch ein paar Faxen und Fotos, da niemand sonst da war:

So sieht unser Flur mit vielleicht 20 Zimmern aus.
Paddy posed für ein Bild 🙂
1003 ist unser Reich.

Wir hatten noch ein bisschen Zeit bis zum Dinner, und so hüpften wir schnell unter unsere Regendusche (nacheinander natürlich!) – was für eine Wohltat! Frisch geduscht genossen wir danach unser Abendessen mit einem Glas Rotwein, den wir noch von vorgestern übrig hatten:

Spagetti mit meat balls und Salat.

Inzwischen ist es 20.30 Uhr abends, Paddy spielt gerade Gitarre, und ich werde jetzt noch ein bisschen lesen oder wir schauen einen Film zusammen. Heute ausnahmsweise mal ruhiger Abend 😉

Ihr dürft übrigens gerne Kommentare und/oder Verbesserungsvorschläge hinterlassen – würde mich freuen, von euch zu hören und ein bisschen Feedback zu kriegen! Bis morgen dann!

Eure Susi

MIQ day 4 – boring day…

Hallo liebe Leser, schön, dass ihr wieder auf meinem Blog seid! Ich würde euch ja gerne was Aufregendes bieten, aber heute war ein eher langweiliger Tag… Ich hoffe, der Blog trägt trotzdem ein wenig zu eurer Unterhaltung bei.

Wir wachten heute zu ziemlichem Mistwetter auf, windig und nass, so dass wir gar nicht so böse waren, hier eingesperrt zu sein. Zum Frühstück gab es für mich heute was, was ich sonst fast täglich habe – Müsli mit frischen Früchten! Darauf freue ich mich schon die ganze Woche! Paddy hatte die fettere, pikantere Variante gewählt, aber auch das war lecker.

Frühstück! Wie immer wanderte ein Teil davon in unsere „Sammlung“.

Der heutige Speiseplan sah so aus:

Nach dem Frühstück waren wir ausnahmsweise mal fleißig: Zuerst organisierte Paddy für mich eine neuseeländische SIM-Card, indem er mich einfach in seinen Vertrag mit reinnahm. Die SIM-Card wird uns in den nächsten 3-5 Tagen her geschickt, ab dann habe ich meine eigene neuseeländische Nummer, yayyy!

Danach buchten wir unseren Flug nach Napier für nächste Woche Montag. Die nehmen das hier im Hotel wirklich ernst mit den 14 Tagen – da wir am Montag um 5.00 Uhr ankamen, hätten sie uns auch gerne um 5.00 Uhr wieder raus! Und so haben Paddy und ich nach einem Flug am Morgen geschaut und sind fündig geworden:

Dass heißt, wir werden um 6.00 Uhr das Hotel als freie Menschen verlassen, die 500 Meter zum Domestic Airport laufen, dort unser Gepäck aufgeben und in Ruhe frühstücken, bevor unser Flug geht. In Napier werden wir von Aileen, Paddy’s Schwester, abgeholt, und 45 Minuten später sind wir dann tatsächlich DAHEIM! So crazy! Ein Jahr später als geplant. Ich freue mich schon riesig!! Auch darauf, endlich unser (zwar sehr nobles, aber nichtsdestoweniger) Gefängnis zu verlassen – so langsam wird’s langweilig. Und wir sind beide keine Indoor-Menschen… Aber das ist echt Jammern auf ganz hohem Niveau, wir sind froh, das wir den MIQ-Platz und das Visum bekommen haben und hier sein dürfen!

Danach habe ich erstmal wieder ein bisschen Spanisch gelernt, mit einem weiteren Erfolg 😉

Paddy spielte derweil Gitarre und übte fleißig ein neues Lied:

Zwischendurch wurde mal wieder schnell von einer Krankenschwester Temperatur gemessen (der schnellste Health Check ever in unter 10 Sekunden für uns beide), und dann gabs auch schon wieder Mittagessen:

Chicken Burger, sehr lecker, nur die Pommes waren kalt.

Um 15.00 Uhr hatten wir unseren Freigang für heute gebucht, und wie sich herausstellte, war das die perfekte Zeit, denn ca 15 Minuten vorher kam die Sonne raus! Heute waren wir die ersten auf dem Parkplatz, und so konnten wir ein paar witzige Bilder machen, ohne mit Ermahnungen rechnen zu müssen:

Unser „Spazierplatz“, noch ganz ohne andere „Mitgefangene“.
Paddy läuft in die falsche Richtung (siehe Pfeil mit der vorgeschriebenen Laufrichtung)!
Der verbotenerweise redende Paddy – leider kann man das Verbotsschild hinter ihm nicht wirklich sehen.
Sitzen ist hier auch verboten!
Genauso wie spucken – aber das wäre mit Maske auf ja auch ziemlich eklig 🙂

Wieder zurück von unserem Spaziergang widmete Paddy sich seiner Schreibtischarbeit, während ich mich mit einem Workout etwas auspowerte. Nach dem Duschen stand schon wieder das Abendessen bereit, und wir gönnten uns ein Bier (Paddy) und ein Cider (ich) dazu.

Irish stew mit Salat und Krapfen zum Nachtisch.

Wir fressen hier abartig viel (und lecker)! Wenn das so weitergeht, passen wir nächste Woche weder in unsere Klamotten noch durch die Tür, und so beschlossen wir, nächste Woche jeweils immer nur ein Essen zu bestellen, das wir uns teilen. Sollte das mal nicht reichen, haben wir von dieser Woche ja immer noch genug gesammelt 😉

So, das wars für heute von einem völlig unspektakulären Tag. Ich hoffe, ihr genießt den Sommer und lasst es euch gut gehen! Bis morgen!

Eure Susi

MIQ day 3 – great news!!!

Hallo liebe Leser, heute gab es richtig gute Neuigkeiten für uns: Am späten Vormittag erreichte uns eine Mail von unserer immigration adviser, die uns darüber informierte, dass mein Partnership Work Visa genehmigt worden war – und das nach nur 3 Tagen in NZ!!!!! Hammer!!!! Beantragt hatten wir es natürlich schon im Juni, zusammen mit dem Visitor Visa, das schon Anfang Juli genehmigt worden war. Damals hieß es, INZ würde das Partnership Visa erst bearbeiten, wenn wir wieder in NZ sind. Aber dass es jetzt so schnell ging, ist schon krass!! Und so sieht das wertvolle Stück aus (eher nach nichts Besonderem…):

Mein Partnership Based Work Visa, yayyyy!!!!

Das bedeutet, dass ich jetzt für jeden Arbeitgeber in jeglichem Job, den ich bekommen kann, in NZ arbeiten darf. Es ist für ein Jahr gültig, und mit diesem Visum, anders als mit dem Critical Purpose Visitor Visa, darf ich mehrmals ein- und ausreisen, könnte also theoretisch zu Besuch nach Hause kommen. Aber ehrlich gesagt traue ich mich das nicht, solange die Grenzen hier zu sind… Das wahrscheinlich Wichtigste an diesem Visum ist jedoch, dass es der nächste Schritt Richtung Residency, also unbeschränktem Bleiberecht, ist, und das können wir schon nächstes Jahr im März beantragen. Juhuuuuu!!! Nach dieser Neuigkeit stand natürlich fest, dass wir das abends ein wenig feiern mussten 🙂

Aber nun zu unserem offiziell 3. Tag hier in MIQ: Wir erwachten wieder zu einem sehenswerten Sonnenaufgang, und kurz darauf klopfte es auch schon an unsere Tür, um uns zu signalisieren, dass unser Frühstück da sei. Nicht, dass wir hungrig waren – wir wissen schon gar nicht mehr, wie sich Hunger anfühlt – aber nachdem es hier sonst nicht viel zu tun gibt, sind die Mahlzeiten schon ein Highlight. Unser Speiseplan für den heutigen Tag sah so aus:

Frühstück!!! Ich hatte mich für Pancakes entschieden, Paddy für Ei, Bohnen und Würstchen.

Ich aß aus Vernunft (und weil ich wirklich keinen Hunger hatte) nur die Hälfte und teilte meine Pancakes mit Paddy. Wir haben beide beschlossen, nächste Woche jeweils nur ein Essen für uns beide zu bestellen, das reicht locker für uns beide, vor allem, weil wir noch so viel „Reste“ hier rumliegen haben:

Unsere „Reste“ von bisherigen Mahlzeiten.
Noch mehr „Reste“ – keine Ahnung, wann wir das alles essen sollen, es kommt ja ständig mehr nach!

So lecker das Essen auch ist, es hat auch krasse Nachteile (neben der Gewichtszunahme): Mit jeder Mahlzeit wird eine ungeheure Menge Müll produziert:

Müll von zwei Mahlzeiten!

Alles ist einzeln verpackt, immerhin wo möglich in Pappe bzw. Papier, aber trotzdem. Jeden Tag bekommt man dreimal frisches Plastikbesteck mitgeliefert. Immerhin konnten wir das abbestellen, wir waschen das, was wir schon haben, einfach ab und benutzen es wieder. Ich habe keine Ahnung, warum die Zimmer nicht mit richtigem Besteck und ein paar Tellern ausgerüstet sind, Tassen und Gläser sind ja auch hier, es kann also nichts mit Corona zu tun haben…

Nach dem Frühstück ging es zum Tag 3-Corona-Test, vor dem mir schon grauste, denn der letzte war alles andere als angenehm… dieses Mal war es für mich deutlich weniger schmerzhaft, Paddy hatte da weniger Glück mit seinem Stäbchenmann… Aber wir haben es beide überlebt 🙂

Bei unserer Rückkehr wartete schon die gute Nachricht über unser Visum in meinem E-Mail-Eingang, und wir beschlossen gleich, dass wir das am Abend feiern würden, schließlich hatten wir ja noch die Flasche Wein, die gestern geliefert worden war. Und außerdem würden wir heute die nächste Alkoholration von unserer gestrigen Bestellung von der Rezeption bekommen, so dass Paddy sich aussuchen konnte, ob er Bier oder Wein will (Wein). Ist echt so strange, wie ein unverantwortliches Kind behandelt zu werden und den Alkohol eingeteilt zu bekommen, aber mich stört das eh nicht, bin ja nicht wirklich ein Alkoholtrinker.

Kurz darauf kam dann schon wieder das Mittagessen, heute Mexikanisch zum Selbstbasteln – sehr lecker, wie immer!

Tortillas zum Selbstbasteln – wie immer viel zu viel.

Nach dem Mittagessen widmete ich mich meinem Spanischkurs, während Paddy arbeitete. Um 15.00 Uhr hatten wir dann wieder 45 Minuten Freigang im Hof, das nur Leute mit dem blauen Band genießen durften. Dieses Band bekommt man einen Tag nach dem Tag 0/1-Covid-Test, sofern er negativ ist, und man muss es immer vor dem Hofgang zeigen.

Sieht so ein bisschen nach All-inclusive-Club-Urlaub aus 🙂

Das Wetter war wieder schön und mit 15 Grad relativ mild für Winter. Leider hatte man das Fenster von gestern auf heute nicht umdekoriert, so dass es heute kein Bild davon hier gibt. Stattdessen ein Bild von dem neuen Luxushotel, das gerade nebenan entsteht:

Das 5-Sterne-Hotel „Pullmann“, das nächstes Jahr eröffnet. Unten sieht man, wie unser Hotel eingezäunt ist, damit niemand von den potentiell verseuchten neu eingereisten Leuten abhaut.

Da das langweilige Im-Kreis-Gelaufe zwar insofern gut tut, als dass man raus aus dem Zimmer kommt und frische Luft bekommt, aber nichts dafür, dass man sich etwas auspowert, machte ich nach der Rückkehr noch ein kurzes Krafttraining auf dem Zimmer und hüpfte danach in die coole Regendusche. Als ich wieder raus kam, hatte sich das Wetter geändert, es hatte angefangen zu regnen, und wieder bekamen wir einen tollen Regenbogen zu sehen:

Doppelter Regenbogen über dem Flughafen Auckland.

Und dann gab es auch schon wieder Essen:

Tandoori style chicken.

Zum Essen genossen wir unseren Rotwein aus Neuseeland, der genauso gut war wie das Essen. Eigentlich wäre zum Feiern ja eher ein Sekt angesagt, aber Wein war auch gut 🙂

Partyyyy!!!!

So, das wars mal wieder für heute. Wir schauen jetzt noch ein bisschen Fernsehen, dann gehts ins Bett. Ich hoffe, euch geht es gut – genießt die Ferien und das warme Wetter! Ich vermisse den Sommer jetzt schon!

Eure Susi

MIQ day 2 – groceries arrived!

Hallo liebe Leser, unser zweiter Tag in MIQ neigt sich dem Ende zu, und auch er hatte ein paar Highlights (man wird sehr genügsam hier, nur schonmal als Vorwarnung, damit ihr jetzt nicht so wahnsinnig viel erwartet ;-)).

Der Tag startete mit mal wieder leckerem Frühstück, heute gab es für uns beide Pilze in Sahnesoße mit Bacon und (fast) deutschem Brot – wie immer zu viel und auch nicht gerade die kalorienarme Variante… aber lecker! Das, was da noch eingepackt rumliegt, sind Mini-Croissants, das konnte ich aber nicht mehr essen.

Frühstück!

Unser Speiseplan für den heutigen Tag sah so aus:

Speiseplan für Mittwoch, den 11.08. – wir wissen schon gar nicht mehr, wie sich Hunger eigentlich anfühlt.

Nach dem Frühstück spielten wir beide ein bisschen an unseren Handys rum, bevor es zu unserem täglichen 45-Minuten-Spaziergang auf dem Gefängnishof – äh, Hotelparkplatz – ging. Trotz der eintönigen Im-Kreis-Lauferei tut die frische Luft und die Bewegung echt gut, und man kommt auch mal aus dem Zimmer raus! Auf dem Weg hinunter hab ich mir heute die Schilder, die hier überall rumhängen, ein wenig genauer angeschaut – es scheint, Neuseeländer mögen Schilder genauso gerne wie wir Deutschen 😉

Den Lift darf man immer nur alleine bzw. mit den Personen aus der eigenen „bubble“ benutzen. Treppen dürfen wir gar nicht gehen.
Weitere Anweisungen. Lustigerweise werden hier nur medizinische Masken getragen, keine FFP2-Masken. Aber leider auch beim Spaziergang im Freien.
Wir sind hier bestens beschützt – und beobachtet.

Das Wetter war relativ schön heute, Sonne mit Wolken bei 12 Grad um 10 Uhr morgens, so dass wir unseren Spaziergang genießen konnten. Und das Zimmerfenster, das gestern mit Herz und „Hi NZ“ dekoriert war, war heute umdekoriert worden – bin gespannt, ob sich die Botschaften jeden Tag ändern (und irgendwann vielleicht „Fuck MIQ“ draus wird) … 😉

Das hebt die Laune beim eintönigen Spaziergang. Ich hoffe, es gibt jeden Tag was Neues zu sehen 🙂

Interessant ist dann die Rückkehr zum Zimmer, bei 20 Leuten gleichzeitig kann das eine Weile dauern, da der Lift ja immer nur von einer Person bzw. „bubble“ benutzt werden darf, aber immerhin gibt es drei Aufzüge. Und das Warten draußen ist ehrlich gesagt bei schönem Wetter sehr angenehm, und man bekommt nochmal ein paar Zusatzminuten an der frischen Luft :-).

Wieder auf dem Zimmer erledigte Paddy seine Arbeit online, während ich Spanisch lernte und ein bisschen Streber spielte:

Yayyy, bin ich nicht toll?!?

Zugegebenermaßen ist das alles Wiederholung und super einfach, aber ich wollte nochmal bei Null anfangen, weil ich inzwischen so viel vergessen hab von meinen Spanischkursen vor meinem Sabbatjahr.

Dann kam der Höhepunkt des Tages: Unsere Einkäufe waren in der Lobby angekommen! Die Dame von der Rezeption informierte uns am Telefon freundlich darüber, dass wir uns aussuchen müssten, welchen Alkohol wir heute wollen, da uns (wie gestern schon berichtet) nur entweder der Wein oder das Bier zustünde. Ist schon ein bisschen Kindergarten, wir hätten eh nicht alles auf einmal getrunken, aber was solls. Und hier ist unser Einkauf und unsere Wahl für heute, tada:

Unsere Wahl für heute – Rotwein aus Neuseeland.

Er steht übrigens immer noch verschlossen hier rum, ich glaube gar nicht, dass wir heute davon was trinken… Paddy fragte mich eben, ob wir die leere Flasche Wein runter schicken müssen, damit wir das Bier bekommen :-)))

Neben dem Alkohol sind wir jetzt auch stolze Besitzer von Deo, Body Lotion, schmackhaftem schwarzen Tee und neuseeländischer Schokolade (es gibt hier ja so wenig zu essen!). Apropos – pünktlich um 12.00 Uhr war dann wieder Raubtierfütterung angesagt:

Sandwich mit pulled pork, wedges und Salat, dazu Birnen und Erdnüssen.

Inzwischen sammelt sich auf unserem Schreibtisch jede Menge haltbares Essen an, und auch der Kühlschrank wird voller und voller, aber ich hab keine Ahnung, wann wir das jemals essen sollen, denn es kommt ja ständig Nachschub!

Nach dem Mittagessen schnappte Paddy sich seine Gitarre und wir machten ein wenig Musik zusammen. Die Tage poste ich sicher mal ein Video mit einer musikalischen Darbietung von uns, aber wir müssen erst noch üben 😉

Paddy, the musician.

Am frühen Nachmittag klopfte wie immer die Krankenschwester für den „Health check“, der jedoch lediglich aus der Frage nach Symptomen und Fiebermessen besteht und eine Minute dauert – wir sind beide gesund und normal temperiert.

Irgendwie wird man von dem vielen Essen und Nichts-Tun-Können echt müde, und so verschliefen wir beide einen Teil des Nachmittags. Immerhin schaffte ich es noch, mir ein bisschen meine neue Heimat näher am Laptop anzuschauen und was es so in der Nähe alles zu entdecken gibt, und ich informierte mich schon mal über Mountain Bikes, das wird die erste große Anschaffung hier sein!

Jetzt ist es inzwischen fast 21.00 Uhr, Paddy chattet gerade mit seinen Freunden, und ich werde jetzt mal in die Dusche hüpfen.

Paddy beim Chatten mit Freunden auf der Couch.

Mal sehen, ob wir nachher noch eine neue Serie bei Netflix anfangen, nachdem wir mit „Breaking Bad“ jetzt durch sind. Das wars mal wieder von einem weiteren aufregenden Tag in MIQ, morgen mehr – stay tuned.

Eure Susi

MIQ day 1 – first walk in the outdoor arena!

Hallo liebe Leser, gerade geht unser Tag 1 (unser Ankunftstag gestern galt als Tag 0) in „Managed isolation“ zu Ende, und der hatte einige Highlights. Das erste Highlight war der krass schöne Sonnenaufgang, den wir direkt vom Bett aus anschauen konnten:

Sonnenaufgang über dem Flughafenparkplatz.

Da Paddy und ich schon den ganzen gestrigen Nachmittag verschlafen hatten, waren wir heute sehr früh wach und konnten diesen Anblick genießen – wir hatten 14-16 Stunden Schlaf!! Wir waren wohl auch müde genug nach 3,5 Reisetagen ohne richtigen Schlaf…

Um 7.30 Uhr kam auch schon das Frühstück, und auch heute hab ich vergessen, ein Foto zu machen. Ich hatte Cereal bestellt, weil ich irgendwie dachte, das wäre Müsli, aber natürlich waren das nur langweilige Cornflakes. Aber es gab ja noch 2 Mini-Muffins, einen Apfel und eine Erdbeermilch dazu – verhungern tut man hier ganz sicher nicht! Da ich nicht explodieren will, esse ich jetzt einfach nur noch die Hälfte davon und/oder lasse Teile weg. Die Erdbeermilch hat mich eh nicht angemacht ;-). Paddy hatte sich für die baked beans and sausages entschieden, war auch eine Mega-Portion!

Unsere Speisekarte für heute.

Danach arbeitete Paddy eine Runde online und ich surfte im Internet rum, beantwortete WhatsApps und emails und machte mich schlau zu Sprach-Lern-Apps – wenn wir schon zwei Wochen hier rumhängen müssen, können wir genauso gut was Sinnvolles tun. Ich wollte schon lange wieder mal was für mein ohnehin nur rudimentär vorhandenes Spanisch tun… Und so entschied ich mich nach ausgiebiger Internetrecherche für Babbel, da Paddy dies mit einem Partner-Abo auch nutzen kann, um Deutsch zu lernen. Das taten wir nach dem Download für ein Weilchen, und dann kam auch schon das Mittagessen:

Hühnersuppe mit Knoblauchbrot, Nudelsalat und ein Apfel (der fehlt auf dem Bild).

Auch das war wieder sehr lecker, und sogar noch besser, nachdem wir unsere aus Deutschland mitgebrachten Gewürze verwendeten, um die Suppe schärfer zu machen! Yummy!!! Den Nudelsalat hab ich nur probiert (auch sehr gut), aber dann nicht gegessen, ich war schon satt. Als nächstes stand Einkaufen auf dem Programm, natürlich leider nur online, da wir unser Zimmer ja nicht verlassen dürfen. Und so bestellten wir unten an der Rezeption mehr kostenlosen Instant coffee (der überraschend gut schmeckt), Tee und Zucker und beim benachbarten Supermarkt alles andere, was wir noch so brauchten, wie z.B. Wein, Deo, Bier usw. Das bekommen wir morgen geliefert. Was echt lustig ist, ist, dass die Alkoholmenge begrenzt ist, die man täglich in MIQ haben darf:

Es ist irgendwie eine lustige Vorstellung, dass Erwachsene ihren Alkohol rationiert bekommen, so wie Eltern Süßigkeiten bei ihren Kindern rationieren, aber wahrscheinlich hat das gute Gründe… Da der Lieferservice relativ teuer ist (14 Dollar für die 500m), entschieden wir uns dafür, gleich mehr Wein und Bier zu kaufen, damit wir das nicht nochmal machen müssen. Das wird uns dann rationiert und in gesellschaftlich anerkannten Mengen ans Zimmer geliefert. Jetzt denken die Leute an der Rezeption bestimmt, dass Paddy und ich ein Alkoholproblem haben 😉

Am frühen Nachmittag kam eine Krankenschwester vorbei, um nach Symptomen von Covid und unserem allgemeinen Wohlbefinden zu fragen und Fieber zu messen (beide: 36,1°, keine Covid-Symptome, nur eine immer größer werdende Schwellung am Bauch ;-)). Gleichzeitig teilte sie uns mit, dass unsere Covidtests am Vortag negativ waren und gab uns ein blaues Armband, das uns zu einem täglichen, knapp einstündigen Spaziergang im Freien auf dem abgesperrten Parkplatz berechtigt, den man am Abend vorher für eine bestimmte Tageszeit per Telefon buchen muss. Da wir jetzt erst die Armbänder bekommen hatten, mussten wir auf einen freien Zeitslot hoffen, den es zum Glück um 15.00 Uhr gab. So funktioniert das Ganze genau:

Für alle Spaziergänger…
… und die Jogger, allerdings ist es da ziemlich aussichtslos, einen Platz zu ergattern bei nur 12 Leuten am Tag (und dann auch noch so früh!).

Und so machten wir uns, brav mit Masken ausgerüstet, ganz aufgeregt pünktlich um 15.00 Uhr auf den Weg zur Rezeption und dann zum abgesperrten Parkplatz, wo schon einige „Mitläufer“ ihre Runden drehten. Das ist für jemanden, der aus Deutschland kommt, schon echt absurd: Ca 20 Leute mit Mundschutz (und gestrigem negativen Corona-Test!) laufen im Freien mit 2m Abstand zu allen anderen in einer vorgeschriebenen Richtung für 45 Minuten im Kreis herum und werden von einem Soldat beobachtet, der hin und wieder bei Regelüberschreitungen eingreift (sehr nett und freundlich natürlich). Angesichts der Tatsache, dass man in Deutschland trotz Corona-Problemen ohne Maske im Freien rumläuft und getestet oder geimpft quasi alles darf, wirkt das echt extrem. Aber dafür hat Neuseeland keinen einzigen Corona-Fall, und sobald man aus MIQ heraus ist, hat man hier ein ganz normales Leben ohne jegliche Einschränkungen. Trotzdem irgendwie krass, aber seht selbst:

Das Novotel Auckland Airport – hier wohnen wir.
Unsere abgesteckte Runde auf dem Parkplatz des Hotels, mit ein paar Läufern auf der Strecke 😉
Paddy, der Mitläufer.
Wir beide vor dem (Plakat des in 2022 eröffnenden) Luxushotel(s) „Pullmann“ – sieht fast echt aus!
Regeln und Schilder gibts hier jede Menge (fast wie in Deutschland), zum Beispiel das hier…
… oder dieses, dass nicht nur zum Abstandhalten auffordert, sondern auch die Richtung angibt, in der man im Kreis laufen muss.
Und hier nochmal detaillierter!
Was man so alles sieht, wenn man da rumläuft! Da freut sich jemand fast genauso sehr wie wir, endlich in Neuseeland zu sein 🙂

Für morgen haben wir den Slot um 10.00 Uhr gebucht, und unsere Challenge gegen Langeweile wird sein, wie viele Regeln wir brechen und vor dem Verbotsschild fotografieren können, bevor wir ermahnt werden – just kidding!! Die armen Soldaten haben nicht gerade einen Traumjob hier…

Pünktlich um 15.45 Uhr war unsere Freiluftsession beendet und wir wurden höflich darum gebeten, den Platz zu verlassen und in unsere Zimmer zurückzukehren. Dort machte ich gleich noch eine Runde Krafttraining, damit sich das Duschen auch lohnt. Kaum fertig geduscht, stand das Abendessen schon wieder vor der Tür:

Butter chicken, Salat und Kuchen – wieder eine ziemlich große Portion und wieder sehr lecker.

Nach dem Abendessen schauten wir Nachrichten, bevor ich mich an meinen Blog setzte. Jetzt lesen wir noch ein bisschen, dann gehts ins Bett. Immerhin, der Tag war nicht langweilig! Mal schauen, was der morgige Tag so bringt… stay tuned!

Eure Susi

Yayyyyy, finally in NZ!!!!! MIQ diary day 0

Hallo liebe Leser, wir sind heute früh um 4.30 Uhr Ortszeit heil in Auckland gelandet – nach hartem, langem Kampf und über einem Jahr Verspätung sind Paddy und ich jetzt einfach nur glücklich, dass es endlich geklappt hat!!

Müde aber glücklich in unserem MIQ-Hotel direkt am Auckland Airport. 🥰

Die Reise wurde noch zu einem kleinen Abenteuer, da unser Flug von Tokio nach Auckland auf den nächsten Tag verschoben wurde, weil die Crew krank war. Und so kamen wir in den Genuss einer Nacht am Tokioter Flughafen, die wir nach kurzer Diskussion mit einem Flughafen-Angestellten auf dem mit Matten gepolsterten Kinderspielplatz verbringen durften – fast wie auf Judomatten in alten Zeiten 😜:

Paddy und ich totmüde auf den Matten.
Sleeping Beauty 😊.
Jede Menge gecancelte Flüge.

Die Zeit am Flughafen vertrieben wir uns mit dem Beobachten der abreisenden Olympioniken und dem Erraten ihrer Sportarten – wir haben Teams/Sportler aus Australien, Polen, Tschechien, Armenien, Korea, Neuseeland und den Niederlanden gesehen, voll cool! Außerdem nutzten wir unseren letzten Tag „in Freiheit“ und liefen ein paar Kilometer im Terminal 1 herum – die nächsten 14 Tage sehen wir hauptsächlich die vier Wände unseres Hotelzimmers… worüber wir uns nicht wirklich beschweren können, aber seht selbst:

Wir sind im 10. Stock, mit einer Hammer-Aussicht!! Man kann sogar ganz rechts das Meer sehen 😃:

Morgens direkt nach Ankunft.
Später am Tag bei strahlendem Sonnenschein (aber viel Wind).

Aber der Reihe nach: um 4.30 Uhr landeten wir nach ruhigem Flug (mit jeder Menge Platz im Flieger) in Auckland und wurden dann möglichst zügig durch Immigration und Zoll durchgeschleust, mit einer zusätzlichen Station, dem Gesundheits-Check, wo Temperatur gemessen und nach Covid-Symptomen gefragt wurde. Es gab zum Glück überhaupt keine Probleme mit den Papieren, irgendwie hatte ich noch immer Angst, dass man mir sagt, das Visum ist ungültig und ich muss mit dem nächsten Flieger wieder zurück – da sind wir beide wohl nach der ganzen Zeit echt ein bisschen geschädigt… 😳

Dann wurden wir in einen Bus verfrachtet, der uns zu unserem 2 Minuten vom Flughafen entfernten Hotel „Novotel“ brachte. In 5er Gruppen ging es in die Eingangshalle und für jeden einzeln bzw in seiner „bubble“ (also Paddy und ich) mit dem Aufzug in den 2.Stock zur Rezeption, wo wir im Schnelldurchlauf registriert wurden, unsere Schlüssel bekamen und das Essen für die ersten zwei Tage bestellten. Um 7.00 Uhr waren wir endlich totmüde und etwas müffelnd nach 3 Tagen ohne Dusche in unserem Zimmer, und das erste, was wir nach der Zimmer-Besichtigung taten, war natürlich duschen! Um 7.30 Uhr kam dann schon das Frühstück. Das läuft hier so ab, dass jemand an die Türe klopft und das Essen vor der Tür stehen lässt, während man sich die Maske aufsetzt und dann das Essen rein holt, alles völlig kontaktlos. Leider waren wir zu gierig und hungrig, so dass wir völlig vergaßen, ein Foto zu machen, aber es war lecker!

Danach befassten wir uns mit den ganzen Unterlagen, die wir zur Info bekommen hatten, und nickten darüber ein, nur um vom Telefon geweckt zu werden – unser Tag 0 Covidtest sei in einer Stunde. Schlafen war also noch nicht 🙄.

Eine Stunde später machten wir uns auf den Weg zum schmerzhaftesten Covidtest, den ich bisher hatte – ich bin nicht sicher, ob man dazu wirklich einen Abstrich vom Hirn braucht, aber das ist Neuseeland-Standard, wie mir der freundliche Abstrichmann erklärte, während er mit dem Stäbchen so hoch in meiner Nase bohrte wie nur eben anatomisch möglich… Autsch!

Zum Glück tröstete uns das gleich darauf gelieferte Mittagessen darüber hinweg und ließ uns unsere schmerzenden Nasen vergessen. Es gab Salat mit Lachs, Rosmarin-Kartoffeln, einen Apfel und eine Tüte Chips – mega-lecker, aber viel zu viel!

Leckerer Lunch – Mega-Portion!
Paddy in freudiger Erwartung.

Und dann ging es endlich ins Bett, wo wir beide in Tiefschlaf verfielen noch bevor der Kopf das Kissen berührte 😊. Geweckt wurden wir durch das Dinner-Klopfen um 18.00 Uhr. Paddy war zu müde zum Essen und schlief einfach weiter, ich hab wenigstens die Hälfte von dem leckeren Lamm mit Kartoffelbrei, Gemüse und Salat gegessen, auch wenn ich nach dem Lunch nicht hungrig war – wieder sehr lecker!

Dinner 🤤.

Es wird ganz schön schwierig werden, hier nicht gewichtsmäßig zu explodieren bei dem leckeren und reichlichen Essen und ohne Bewegung… Workouts im Zimmer werden eher schwierig, viel Platz ist hier nicht… aber ab morgen können wir für eine Stunde am Tag im Freiluftbereich draußen Runden drehen, wenn unser Test negativ ist (wovon ich ausgehe). Aber davon erzähle ich euch morgen. Paddy schnarcht neben mir, und ich werde jetzt auch schlafen!

Morgen gibts den zweiten Post aus unserer Quarantäne, Tag 1 im MIQ Tagebuch – also stay tuned 😊. Macht’s gut!

Eure Susi