Am vierten Tag kamen wir endlich in den Marquesas an, so weit liegen diese Inseln weg von Tahiti. Unser erstes Ziel war die größte Insel der Marquesas, Nuku Hiva.
Erster Blick auf Nuku Hiva vom Schiff aus.
Per Jeep ging es ab in die Berge von Taiohae nach Hatiheu und zur archäologischen Fundstätte Kamuhiei. Zu viert quetschten Britta, Steffen, Christian und ich uns in den erstbesten Jeep und genossen die tollen Ausblicke und zahlreichen Fotostopps:

Britta und ich mit Blick über eine der Buchten.
Sehr viel Grün im Inselinneren, obwohl Nuku Hiva vom Schiff aus sehr braun aussah und es in den letzten Wochen wenig geregnet hat.
Bucht von Hatiheu von oben.
Unsere Jeepfahrer in einer unserer Pausen mit einer spontanen Jam Session.
Tourikram…
Eine Einkommensquelle hier ist Copra, Cocosnussfleisch. Hier eine Sammelstelle für die vollen Säcke, die dann per Schiff, also unserem, nach Tahiti gebracht werden.
Jörg beim Erklären von Petroglyphen.
Typisches Haus der Marquesaner früher, links das „Bett“, das mit weichem Material aufgefüllt wurde.
Kirche in Hatiheu.
Einer unserer Fahrer mit Gesichtstatoo.
Ausblick.
Traditionelles Umu – Schwein, alles Mögliche an roots und Gemüse über Stunden im Erdofen zubereitet.
Die (englisch-deutschsprachige) Hälfte der Aranui-Touristen beim Verspeisen des 7-Gänge-Umu-Menüs. Die Franzosen waren in einem anderen Restaurant, da nicht genug Platz für alle gewesen wäre.

Die Kathedrale in Taiohae. Wie überall wurde auch in den Marquesas fleißig missioniert, und im Namen der Kirche Tänze, Gesang und Tatoos verboten, so dass sehr viel marquesanische Kultur und Tradition verloren ging.
„Lebensmittel – Wein – Alkohol“??? Really???
Tourist Information in einem hübschen Gebäude.

Modernes Tiki auf einem Hügel über Taiohae.

Ausblick über die Buchten vom Tiki-Hügel aus.
Beladen des Schiffes mit Containern aus Nuku Hiva – schließlich ist die Aranui nicht nur ein Kreuzfahrtschiff.
An diesem Abend stand noch ein Highlight auf dem Programm: Plancha-Night unter den Sternen, und dafür war das Pooldeck festlich geschmückt und das superleckere Essen draußen aufgebaut worden:
Festlich geschmückte Tafel.
Die Kellner warten schon auf die hungrige Meute.
Der Desserttisch – soooo lecker!!!
Lustige internationale Tischgesellschaft: Anna, Christian, Clem, Britta, ich, Steffen.

Auch für Unterhaltung war bestens gesorgt, zuerst führte Nui und einen traditionellen polynesischen Tanz vor…
… dann gab es eine weitere Tanzeinlage der Aranui Tanzgruppe – allesamt Angestellte der Aranui aus allen möglichen verschiedenen Bereichen.
Danach schwangen wir Touristen dann das Disco-Tanzbein, zusammen mit vielen Leuten aus der Aranui-Crew.
Irgendwann nach der Völlerei und Tanzerei fielen wir nach einem aufregenden Tag ziemlich müde in unsere Betten.
Fortsetzung folgt…






Tourist office in Rotoava.
Idyllisch gelegener Friedhof.





Schnorchelpause – Britta und Anna.
Alle „Models“ auf einen Blick 😊.
Hugues, unser männliches Model aus Frankreich. Er war bei allem dabei- von der Modenschau bis zum Haka-Tanz 😃👍🏻.
Meine Roomies Anna und Britta.
Das Personal des Restaurants.
Unser Kapitän aus Frankreich.





Unser Dorm-Besetzung: Clementine, ich, Anna und Britta beim Feiern meines Geburtstags in der Skybar😊.


Jörg in action bei der täglichen Infoveranstaltung und bei einem unserer Ausflüge 😊.
Britta, Clem und Christian beim Essen – zu jedem Essen gab es sowohl Rot- als auch Weißwein.
So sah zum Beispiel eine Vorspeise aus.
Mein absoluter Lieblingskellner Moana 😊.

Blick von der Fähre auf Papeete und die Berge.
Moorea von der Ferne.
Einfahrt in Mooreas Hafen.






















Einer meiner vielen Mitbewohner abends auf der Terrasse.
Blick in den Regen von meiner Terrasse aus.
Ich bei meiner Lieblingsbeschäftigung – Kayakfahren.
Korallen vom Kayak aus – leider war es an dem Tag windig, deshalb sieht man sie nicht so gut.
Blick vom Wasser aus auf Tiki Village und hinter Wolken versteckte Berge.
Auch kleine Haie und Rochen konnte man vom Kayak aus sehen. Die Fotos sind allerdings von Florie, da ich meine Kamera nie mit auf dem Kayak hatte.



Hafengebäude auf Moorea.
Warten auf die Fähre… die Wartezeit genoss ich in der Sonne…
… und beim Fischebeobachten im Hafenbecken – soooo bunt!!
Und dann kam sie auch schon!
Nichts wie rauf aufs Oberdeck! Mit Blick auf Tahiti.
Die Aranui beim Beladen im Hafen.
Straße am Ufer entlang.
Pavillon am Quai mit Kreuzfahrtschiffen im Hintergrund.
Warteräume und Restaurant am Fährhafen.
Street Art am Fährhafen.
Markthalle mit bunten Obstständen.
Kathedrale.
Denkmal an der Bayfront.
Rathaus von Papeete.
Chinesischer Tempel.







Strand von Vaiava am PK18.
Die Nachbarinsel Moorea, in Wolken gehüllt.
Unwetter über dem Meer.Da das Wetter, wie man auf den Bildern erkennen kann, nicht allzu schön war, machten wir uns nach ausgiebigem Bad im warmen Wasser und anschließendem Trocknen wieder auf den Weg zu unserem nächsten Ziel, dem Marae Arahurahu, einer ehemals heiligen Stätte:













Blick durch die Bäume auf Tahiti Iti.
Abendstimmung auf Tahiti.



Warten auf besseres Wetter🌧🙄
Aussicht auf der Fahrt zur Fähre.
Mein zum letzten Mal vollbepacktes Rad – waiting for the ferry.
Der Fährsteg der Hannafords Wharf.
Die Minifähre.
Selfie kurz bevors losging Richtung Auckland.

Skyline und erster Eindruck von Auckland.
Nachbarschaft des Hostels ca 5-10min von der Innenstadt entfernt.



Messages against hate nach dem Terroranschlag in Christchurch.
Das ist eine Schule! 















Nettes kleines Café in der Innenstadt.
Historisches Hotel direkt an der Uferpromenade.
Riesenbaum neben der Bibliothek. Wer findet mich? 😂
Schaufenster-Deko – würde mich jetzt auch nicht wirklich zum Putzen motivieren… 😜.
Ausblick vom Mount Victoria.
Für den kleinen Hunger zwischendurch – Seafood Platte! 😜😱
Blick auf die Skyline von Auckland by Night.

Auf dem Weg nach Ferry Landing.
Der Fährhafen in Ferry Landing.
Mein Radl auf der winzigen Fähre.


















Gipfelkreuz in Neuseeland 😊.




Am Strand wurde gerade aufgebaut für ein Bootsrennen am nächsten Tag.
Blick auf den Ort Mount Maunganui und seinen Strand.
Verschwitztes Selfie am Gipfel.








Das gegenüber von Tairua liegende Pauanui.





Ausblick von der Aussichtsplattform auf dem Weg zur Cathedral Cove.
Auf dem Weg zur Cathedral Cove.
Angekommen – mit gefühlten Millionensiebzehn anderen Menschen… 🙄
Cathedral Cove.
Blick in die Bucht – Südseefeeling…
Blick auf Hahei Beach.
Meine Hauptbeschäftigung gestern und vorgestern – faul am Strand liegen… 😊. Man beachte die dicken Radler-Oberschenkel 😜.
Abendstimmung am Strand.






Lakefront in Rotorua.
Maori Art an der Lakefront.
Blick auf die südlichste Bucht des Sees.
Rotorua Museum im Government Park.
Blue Pools Badehaus.
Wandmalerei in der Innenstadt.
Eatstreet, eine Fußgängerzone ausschließlich mit Restaurants.
Schaufelraddampfer auf dem Rotorua Lake.
Das Maori Village von der Ferne, im Vordergrund kochend heißer See.
Marae im Maori Village.
Anglican Church im Maori Village.
Soldatenfriedhof im Maori Village.
Dampfender See im Kuirau Park.
Leere, gute Straßen, ein Genuss!
See Nummer 1: Lake Okareka.
See Nummer 2: Blue Lake (so blau war er leider an diesem Tag nicht) oder Lake Tikitapu.
See Nummer 3: Green Lake bzw. Lake Rotokakahi.
Green (links) und Blue (rechts) Lake auf einen Blick.
See Nummer 4: Lake Tarawera.
Das Museum „Buried Village“ über ein Dorf, das im vorletzten Jahrhundert bei dem Ausbruch des Mount Tarawera Vulkans verschüttet wurde.



Unser Guide Bethany und der erste Blick auf Hobbiton.


Der einzige künstliche Baum dort, bei dem alle paar Jahre die 200.000 Blätter einzeln neu mit Farbe besprüht werden müssen.




Anfangs ging es flach an der Küste entlang aus Napier heraus…
… dann wurde es relativ schnell ziemlich hügelig.
























