Bay of Islands

Die nĂ€chsten Tage verbrachten wir damit, uns Paihia, Russel und Umgebung anzuschauen. Da im Mai so langsam der Winter in Neuseeland beginnt, waren nur sehr wenige Touristen da und das kleine StĂ€dtchen Paihia, das zur Hauptsaison gestopft voll ist, war angenehm ruhig. Hier ein paar EindrĂŒcke von Paihia:

HĂŒbsches Ortsschild.

Paddy beim Stadtbummel nach erfolgreichem Shopping.

Passage in der Innenstadt von Paihia.

Bayfront in Paihia.

Ein weiteres interessantes ToilettenhĂ€uschen 😊.

Kirche in Pahia.

Vielleicht sollte ich doch mal in die Kirche gehen?? Auch wenn hier ganz klar ein Legastheniker am Werk war, der die Buchstaben vertauscht hat… Aber kein Alkohol neben den Drogen, gell?!

Blick ĂŒber die Bay of Islands.

SĂŒĂŸes deutsch-neuseelĂ€ndisches PĂ€rchen, oder? 😊

Am nÀchsten Tag nahmen wir die kleine FÀhre nach Russel und besichtigten den Àltesten Ort und ehemalige Hauptstadt Neuseelands:

An der Bayfront in Russel.

Kirche in Russel.

Schlafen scheint in Russel gefĂ€hrlich zu sein, da wird man schnell mal begraben… 😳.

NatĂŒrlich wollte ich auch auf einen Berg (naja, eher HĂŒgel) hinauf, und so wanderten wir die Straße hinauf auf den geschichtstrĂ€chtigen Flagstaff Hill, von wo man einen tollen Blick ĂŒber die Bay of Islands hatte.

Paddy und die Sonnenuhr auf dem Flagstaff Hill.

So viel Besichtigen und Wandern macht hungrig, und so machten wir uns auf Futtersuche:

Bei der Vorstellung von kleingeschnittenem, eigentlich doch geschĂŒtztem Nationalvogel in Eis wurde uns doch etwas komisch und wir aßen lieber einen Berg sehr leckerer Pommes im Duke of Marlborough 😂. Danach nahmen wir die letzte FĂ€hre zurĂŒck nach Paihia und verbrachten einen ruhigen Abend in unserem Cottage.

An unserem letzten Tag in Paihia beschlossen wir, uns geschichtlich ein wenig weiter zu bilden und uns den Ort anzuschauen, wo der Vertrag von Waitangi zwischen den Maori-HĂ€uptlingen und den Briten geschlossen worden war, der bis heute ziemlich umstritten ist. Da der Waitangi Treaty Ground nur ein paar Kilometer entfernt war, nutzten wir das schöne Wetter fĂŒr einen Spaziergang dorthin:

Hobson Memorial auf dem Waitangi Treaty Ground.

Leider kommt man nur wirklich auf den Waitangi Treaty Ground, wenn man ein ziemlich teures Ticket kauft, das aber gleichzeitig den Eintritt zum Museum und eine Haka-TanzvorfĂŒhrung beinhaltet. Aber wir hatten keine Lust auf die typische Touri-Veranstaltung, und so machten wir uns unverrichteter Dinge wieder auf den RĂŒckweg, wĂ€hrend sich ĂŒber uns unheilvolle dunkle Wolken ballten…

Zur Feier des letzten Abends in der Bay of Islands gingen wir zum Dinner zu „Green’s“, einem indisch-thailĂ€ndischen Restaurant, das uns empfohlen worden war. Dort war es gestopft voll, und wir bekamen gerade noch die letzten zwei PlĂ€tze. Als das Essen kam, wussten wir, warum es dort so voll war – es war traumhaft gut! Vollgefuttert gingen (oder eher rollten) wir heim zu unserer letzten Nacht in dem kleinen Cottage. Morgen wĂŒrde es weiter Richtung Norden gehen.

Viele GrĂŒĂŸe aus der Bay of Islands!

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