Hallo liebe Leser, unsere erste Urlaubswoche ist schon rum, krass, wie schnell das geht! Nach völlig komplikationsloser (aber laaaaaanger) Anreise kamen wir am Dienstag Abend in Frankfurt an und wurden dort schon von Claudi erwartet.







Eine weitere halbe Stunde später waren wir “zuhause” in Kleinostheim, wo Thorsten schon den Begrüßungssekt kalt gestellt hatte.

Es fühlte sich wirklich wie Heimkommen an, schließlich hatten wir hier in 2021 fünf Monate gewohnt. Claudi hatte in den letzten Wochen fleißig am Bad im Dachgeschoss gearbeitet, so dass wir nun sogar eine eigene Toilette und Waschbecken haben! Und es schaut toll aus (Fotos beim nächsten Mal).
Da wir echt fertig waren von der Reise, ging es nach dem Sekt und Rhabarber-Spritz gleich ins Bett. Leider hatte Paddy die ersten Tage mit Jetlag und der Zeitverschiebung zu kämpfen, so dass er die ersten Nächte nicht viel bzw. gut schlief. So standen wir die ersten paar Tage echt früh auf (während Claudi und Thorsten noch schliefen) und machten einen Morgen-Spaziergang, der natürlich immer beim Bäcker endete. Wie habe ich unsere Bäckereien und das leckere Brot vermisst!!! Jeden Morgen gönnten wir uns dort unseren ersten Kaffee und ein süßes Gebäck als “Vor-Frühstück”, bevor wir bepackt mit Semmeln und Kuchen nach Hause gingen.






Dort hatten wir dann um die Mittagszeit herum unser zweites Frühstück / Mittagessen zusammen mit Claudi und Thorsten. Praktischerweise arbeitete Thorsten diese Woche komplett von Zuhause aus.


In den ersten Tagen erledigten wir die Dinge, die man erledigen muss, wenn man lange nicht im Lande war: gültige Bankkarte bestellen, deutsche SIM-Karten besorgen und freischalten lassen, Auto bei meinem Vater abholen, putzen und Reise-fertig machen (und natürlich Zeit mit ihm verbringen und quatschen), eine Gitarre kaufen (Paddy) und ein vor einem halben Jahr bei eBay erstandenes Rennrad zusammenbauen und testen (ich). Am Mittwoch Abend probierte ich es auf einer kleinen Runde mit Thorsten aus, es ist super!

Ach ja, dieses Prachtstück von Fahrrad haben wir übrigens vor dem Supermarkt gesehen – und nein, das ist nicht normal in Deutschland 😜

Am Donnerstag Abend waren wir zum Grillen bei meinem Vater eingeladen. Seine Untermieter aus der Ukraine, Oxana, Vitali und deren Tochter Amelia hatten Fleisch besorgt und eingelegt, wir brachten den Rest und es wurde ein interessanter Abend mit leckerem Essen und Gesprächen in einem Mischmasch aus drei verschiedenen Sprachen – zum Glück gibt es Google translator. 😜

Am Freitag nutzte ich das trockene Wetter für meine zweite Radfahrt, diesmal in die Hügel des Spessarts, das war zwar ziemlich anstrengend, aber auch echt schön!



Freitag Abend stand natürlich das Halbfinalspiel Deutschland – Spanien auf dem Programm, das wir uns gemütlich mit Thorsten und Claudi daheim anschauten, leider mit dem schlechteren Ende für Deutschland, aber was für ein tolles Spiel!
Samstag startete eher unerfreulich – Paddy hatte abends zuvor Zahnschmerzen bekommen, so dass wir an diesem Morgen zum zahnmedizinischen Notdienst mussten. Eine Stunde später und um über 300€ cash ärmer verließen wir die Praxis wieder. Paddy’s Zahn war provisorisch gefüllt nach Wurzelbehandlung – autsch! Das hält jetzt hoffentlich bis wir wieder zurück in Neuseeland sind.
Am Abend hatte Claudi ein paar alte Judofreunde zum Grillen eingeladen: Uli und Sandra, Carmen und Thommy und Anja. Uli, Anja und Carmen (und natürlich Claudi und Thorsten) kenne ich schon fast 35 Jahre, und Carmen hatte ich seit über 30 Jahren nicht mehr gesehen!! Das war so cool, dass sie kamen!!! Wir starteten den Abend mit jeder Menge leckerem Grillgut (Fleisch, Spieße, Lachs und Grillkäse), Salat und Brot, danach gab es Anja’s berühmtes Tiramisu und nach all dem Essen brauchten wir natürlich einen Verdauungsschnaps!





Danach ging es in den Partykeller, wo wir ausgiebig Kicker, Darts und Nageln spielten. Irgendwann nach Mitternacht gaben Paddy und ich auf, unsere Müdigkeit zu bekämpfen und verabschiedeten uns ins Bett. Was für ein toller Abend!!!





Am Sonntag morgen ging es erst nochmal zum zahnärztlichen Notdienst, da Paddy glaubte, die Füllung verloren zu haben, aber zum Glück war alles in Ordnung. Wieder zuhause packten wir unsere Siebensachen ins Auto und machten uns auf nach München. Die kommende Woche sind wir jetzt in der bayerischen Landeshauptstadt und treffen uns mit möglichst vielen meiner Freunde. Aber davon dann mehr in meinem nächsten Blogbeitrag 😊.
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Das wars erstmal für heute! Bis die Tage wieder!
Eure Susi

Hallo Susi, da habt ihr ja schon einiges erlebt 🙂 und wahrscheinlich ist München auch ziemlich verplant 😉 Hast du denn schon eine Idee, ob und wann wir uns treffen könnten? Würden uns natürlich sehr freuen, aber mir ist auch klar, dass du hier einige engere Freunde hast… Also bitte nicht stressen! 🙂 Liebe Grüße Steffi und Patrick
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