Das große Abenteuer startet – auf in den Norden!! 🇩🇪🇩🇰🇳🇴

Sonntag morgen starteten Paddy und ich früh in den Tag mit dem Beladen des Autos und einem Kaffee zum Aufwachen. Mit unseren großen Rucksäcken, dem ganzen Campingzeug, meinem Rad und Paddy’s Gitarre wurde es ganz schön voll im Auto…

Ein Meisterwerk der Pack-Logistik 😜
Ready for take off!

Da es Sonntag früh war und keine LKWs auf der Straße ging es ziemlich entspannt mit leeren Autobahnen los. Das Wetter war traumhaft, und wir genossen die Fahrt. Auf Höhe von Kassel bekamen wir Hunger und stoppten am dortigen Rasthof für Frühstück, das überraschend gut war.

Frühstück am Rasthof Kassel.

Gut gestärkt und ausgeruht ging es weiter. Unser erstes Etappenziel war Festenburg im Harz, wo wir bei einem kurzen Zwischenstopp Markus und meine Neffen und Nichte trafen. Inzwischen waren dunkle Wolken aufgezogen, und in der Ferne drohte schon ein Donnergrollen. Das hielt uns aber nicht davon ab, für ein Weilchen den See in der Nähe von Markus’ Hotel zu genießen, wenn auch nur vom Rand aus:

Leider gibt es keine Bilder von Bene, Paul und Clara – die stehen gerade nicht so auf Bilder.

Und weiter ging es nach Buxtehude zu Nick, meiner Schwester, bei der wir die nächsten beiden Nächte verbringen würden. Kaum gestartet, begann es auch schon zu regnen, und die letzten beiden Stunden war es keine schöne Fahrerei mehr – immer wieder Starkregen mit kaum Sicht und volle Straßen! Wir waren froh als wir endlich in Buxtehude ankamen. Blitz, Nick’s Hund, begrüßte uns lautstark, und das sollte auch die nächsten Tage so bleiben, wann immer er uns nach einer “Pause” sah. Aber nach kurzem Gebell ließ er sich dann gerne stundenlang streicheln!

Blitz – unser “Hundersatz” für Harvey für die beiden Tage. 😊

Die nächsten Stunden verbrachten wir mit Quatschen mit Nick, nach drei Jahren gibt es so einiges zu besprechen. Da sie gerade fastet (und wir darauf im Urlaub definitiv keine Lust hatten), machten wir uns abends auf, um etwas Essbares zu finden und wurden bei einem kleinen chinesischen Restaurant fündig – das Essen war sehr lecker!

Natürlich gab’s Ente, was auch sonst?!

Der nächste Tag startete ziemlich grau, doch Paddy und ich machten uns trotzdem auf zu einer kleinen Stadtbesichtigung und Frühstück in einem kleinen Café. Hier ein paar Eindrücke vom grauen, nassen Buxtehude:

In einem Fahrradgeschäft fanden wir folgendes Gerät – einfach eine geniale Idee!!

Als wir uns endlich auf den Rückweg machten, kam tatsächlich die Sonne heraus. Unterwegs kamen wir an einem Haus vorbei, dessen Reetdach gerade gemacht wurde. Während wir interessiert zuschauten, kam einer der Dachdecker vorbei und ließ uns gerne an seinem Wissen teilhaben, so dass wir einiges über das Reetdachdecken erfuhren, sehr interessant!

Den Rest des Tages chillten wir gemütlich mit Nick und quatschten und quatschten. Leider wollte sie ihr Bild nicht im Blog haben, sonst wäre hier jetzt ein Bild von uns. 🧑👱‍♀️🐶

Am Mittwoch morgen starteten wir nach einem frühen Frühstück Richtung Dänemark, wo wir Freunde von Paddy in der Nähe von Aarhus besuchen wollten, die er von seinem Europa-Trip 1987 kannte. Über Facebook waren sie zwar hin und wieder in Kontakt geblieben, hatten sich aber seit damals nicht mehr gesehen – das versprach interessant zu werden! Das Wetter war wieder wechselhaft mit dem ein oder anderen Schauer, aber wir kamen gut in Aarhus an, wo wir freudig von Kirsten und Lars begrüßt wurden. Kirsten hatte einen typisch dänischen Erdbeer-Schokoladenkuchen gebacken, den wir uns zusammen mit Kaffee schmecken ließen, während draußen ein Gewitter tobte!

Lars und der leckere Erdbeerkuchen.

Nach dem Gewitter luden uns unsere Gastgeber zu einem Sightseeing-Trip nach Aarhus ein. Wir starteten mit einem Besuch der Riesen-Dachterrasse auf dem Kaufhaus Salling, die 2017 erbaut und seitdem ständig erweitert wurde. Das Prunkstück hier ist der Skywalk mit Glasboden hoch über der Stadt:

Natürlich bieten sich tolle Ausblicke von dort oben:

Außerdem gibt es jede Menge Sitzmöglichkeiten, eine Schaukel, Kunst, eine Bühne, einen Rooftop-Garten und eine Bar.

Schaukeln hoch über den Dächern von Aarhus.
Paddy und ich mit Lars und Kirsten.

Der Skywalk von der Ferne.

Wieder auf dem Boden angekommen, schlenderten wir durch das Stadtzentrum, wo es neben modernen Bauten (meist große Shoppingmalls) auch kleine, alte Häuschen und historische Gebäude zu sehen gab:

Inzwischen war die Sonne wieder heraus gekommen und es war angenehm warm, was man an unserer Kleidung erkennen kann:

Lars, Kirsten und Paddy.

Wieder zuhause bei Kirsten und Lars angekommen, nutzten wir das jetzt sommerliche Wetter zum Grillen und Draußen-Sitzen. Es gab Steak, typische dänische Hot Dogs, Salate und Kartoffeln – yum!! Für den Wein hatten Paddy und ich gesorgt – argentinischer Rotwein von unserem Weinhändler des Vertrauens Walter. ☺️

Der Tisch ist gedeckt, das Fleisch brutzelt schon.
Typisch dänische Hot Dogs.

Vollgefressen wie wir waren, brauchten wir danach einen Verdauungsspaziergang, ganz romantisch im Sonnenuntergang!

Müde, aber glücklich fielen wir viel zu spät in unser Bett – der Wecker würde uns um 5.30 Uhr wecken, damit wir unsere Fähre nach Norwegen nicht verpassen! Vielen Dank für einen tollen Tag und eure Gastfreundschaft, Kirsten und Lars! Wir kommen bestimmt wieder! 😊

Von unseren ersten Tagen in Norwegen lest ihr dann im nächsten Blog!

Eure Susi

Unterwegs in B & B – Berlin und Bamberg

Nach unserer tollen (und vollen) Woche in München machten wir uns auf den Weg nach Berlin, wo wir Anne und Chris wiedersehen würden. Doch bevor wir die laaaange Fahrt auf uns nahmen, gönnten wir uns ein leckeres Frühstück in Pfaffenhofen:

Paddy beim Frühstücken.

Frisch gestärkt ging es danach auf die 500km nach Berlin, wo wir am Nachmittag freudig von Anne und Chris empfangen wurden!

Anne hatte leckeren Apple crumble gemacht, und da Anne und Chris seit einiger Zeit stolze Gartenbesitzer (bzw. -mieter) sind, packten wir alles zusammen und nahmen es mit in den Garten, wo wir bei Vogelgezwitscher unseren Kaffee genossen.

Paddy, Anne und Chris bei Kaffee und Crumble im Garten.

Das Wetter blieb perfekt für ein Dinner draußen, und neben lecker Brotzeit mit Salat gab es von Chris gemixte Limoncello Spritz – yummy!!

Bunter Salat und Limoncello Spritz.
Prost! 😊🥂

Leider hatte Paddy’s Zahn wieder angefangen zu schmerzen, und so stand am nächsten Tag ein weiterer Zahnarzttermin für ihn an. Zum Glück konnte Anne ihm kurzfristig einen Termin bei ihrer Zahnärztin verschaffen! Da wir ein wenig zu früh da waren, hatten wir noch ein wenig Zeit für einen kurzen Bummel durch Charlottenburg und eine kleine Kirchenbesichtigung (Paddy konnte ein Gebet gut brauchen 😜).

Zum halben Preis (im Vergleich zu Aschaffenburg) bekam Paddy eine weitere, jedoch gründlichere Notfallversorgung seines Zahns und endlich schmerzfrei ging es wieder zu Anne’s Wohnung, wo wir einen letzten gemeinsamen Abend zusammen im Garten genossen. Auf ein nächstes Mal in zwei Jahren, vielen Dank, ihr beiden! 😊

Am nächsten Morgen hieß es Abschied nehmen, es ging zurück nach Hause (also Kleinostheim). Da das Wetter weiterhin genial sommerlich war, beschlossen wir, einen ausgedehnten Stop in Bamberg zu machen und durch die Stadt zu spazieren. Hier ein paar Bilder von unserem Bummel:

Wir besichtigten einen Christbaumschmuck-Laden, der neben traditionellen Weihnachtskugeln auch ausgefalleneren Schmuck anbietet:

Gut gelaunt von unserem Bummel machten wir uns auf die letzten Kilometer nach Hause, wo wir das Haus zwei Tage für uns hatten, da Claudi und Thorsten im Kurzurlaub waren. Ich nutzte unsere drei Tage “Pause” daheim gleich mal für tägliche Radfahrten, denn das war in den sehr geschäftigen letzten 1,5 Wochen zu kurz gekommen!

Radtrip am Main entlang nach Obernburg.
Die verbrannten Kalorien mussten natürlich wieder ersetzt werden, und was eignet sich besser als ein Eis?!? 😊🍦

Am Donnerstag Abend verabredeten wir uns mit meinem Vater zum Abendessen im Biergarten in Kleinostheim am Main:

Paddy und Papa beim Dinner im Biergarten.

Freitag Abend kamen Claudi und Thorsten nach Hause, und Paddy und ich warteten schon mit dem Abendessen auf die beiden – Brotzeit und Salat draußen auf der Terrasse. Es war sommerlich heiß, über 30 Grad, ganz wie ich es mag! ☀️☀️☀️

Es ist angerichtet!

Am Samstag testeten wir Claudi’s und Thorsten’s Campingzeug, das wir netterweise von ihnen für unseren Norwegen-Trip leihen durften. Zuerst erklärte Thorsten uns den Camping-Kocher:

Dann bauten wir das Zelt zusammen auf, um sicherzustellen, dass wir wussten wie es geht:

Das Zelt in Claudi’s Garten – es steht! 👍🏻

Zum Abschluss bekamen wir eine Einweisung in das komplette Campingzubehör, von den Stühlen über das Kochzeug zu Geschirr und Wäscheleine – alles dabei! Das ist fast schon Glamping!

Am Samstag Nachmittag traf ich mich mit früheren Schulfreunden im Fasanerie-Biergarten. Es war der heißeste Tag diesen Jahres bisher, 34 Grad, doch mit kalten Getränken und Schatten ließ es sich gut aushalten. Leider fehlten Antje, Silke und Robert, aber Katja, Svenja und Holger hatten es geschafft, sich diesen Nachmittag frei zu halten. Bei Gesprächen über gemeinsame Zeiten und gemeinsame Freunde und viele andere Themen verging der Nachmittag wie im Flug, zumal wir ja auch noch unseren jeweiligen Werdegang seit Abi kurz zusammen fassen mussten, wir hatten uns teilweise seit dem Abi nicht mehr gesehen! Was für ein schöner Abend!!

Holger und Svenja.
Katja und ich.
Wir vier haben uns im Vergleich zu Schulzeiten kaum verändert…
… oder??? 😂

Wieder daheim angekommen ging es ans Packen, denn am nächsten Morgen starteten wir in unser großes Skandinavien-Abenteuer, aber davon mehr im nächsten Blogbeitrag!

Eure Susi

Die ersten Tage in Deutschland – Kleinostheim und Aschaffenburg

Hallo liebe Leser, unsere erste Urlaubswoche ist schon rum, krass, wie schnell das geht! Nach völlig komplikationsloser (aber laaaaaanger) Anreise kamen wir am Dienstag Abend in Frankfurt an und wurden dort schon von Claudi erwartet.

Eine weitere halbe Stunde später waren wir “zuhause” in Kleinostheim, wo Thorsten schon den Begrüßungssekt kalt gestellt hatte.

Claudi, Thorsten, Paddy und ich gleich nach unserer Ankunft in Kleinostheim.

Es fühlte sich wirklich wie Heimkommen an, schließlich hatten wir hier in 2021 fünf Monate gewohnt. Claudi hatte in den letzten Wochen fleißig am Bad im Dachgeschoss gearbeitet, so dass wir nun sogar eine eigene Toilette und Waschbecken haben! Und es schaut toll aus (Fotos beim nächsten Mal).

Da wir echt fertig waren von der Reise, ging es nach dem Sekt und Rhabarber-Spritz gleich ins Bett. Leider hatte Paddy die ersten Tage mit Jetlag und der Zeitverschiebung zu kämpfen, so dass er die ersten Nächte nicht viel bzw. gut schlief. So standen wir die ersten paar Tage echt früh auf (während Claudi und Thorsten noch schliefen) und machten einen Morgen-Spaziergang, der natürlich immer beim Bäcker endete. Wie habe ich unsere Bäckereien und das leckere Brot vermisst!!! Jeden Morgen gönnten wir uns dort unseren ersten Kaffee und ein süßes Gebäck als “Vor-Frühstück”, bevor wir bepackt mit Semmeln und Kuchen nach Hause gingen.

Dort hatten wir dann um die Mittagszeit herum unser zweites Frühstück / Mittagessen zusammen mit Claudi und Thorsten. Praktischerweise arbeitete Thorsten diese Woche komplett von Zuhause aus.

In den ersten Tagen erledigten wir die Dinge, die man erledigen muss, wenn man lange nicht im Lande war: gültige Bankkarte bestellen, deutsche SIM-Karten besorgen und freischalten lassen, Auto bei meinem Vater abholen, putzen und Reise-fertig machen (und natürlich Zeit mit ihm verbringen und quatschen), eine Gitarre kaufen (Paddy) und ein vor einem halben Jahr bei eBay erstandenes Rennrad zusammenbauen und testen (ich). Am Mittwoch Abend probierte ich es auf einer kleinen Runde mit Thorsten aus, es ist super!

Mein neues (gebrauchtes) Rennrad 🚴🏻

Ach ja, dieses Prachtstück von Fahrrad haben wir übrigens vor dem Supermarkt gesehen – und nein, das ist nicht normal in Deutschland 😜

Am Donnerstag Abend waren wir zum Grillen bei meinem Vater eingeladen. Seine Untermieter aus der Ukraine, Oxana, Vitali und deren Tochter Amelia hatten Fleisch besorgt und eingelegt, wir brachten den Rest und es wurde ein interessanter Abend mit leckerem Essen und Gesprächen in einem Mischmasch aus drei verschiedenen Sprachen – zum Glück gibt es Google translator. 😜

Vitali, Thorsten, Oxana, mein Vater und Paddy.

Am Freitag nutzte ich das trockene Wetter für meine zweite Radfahrt, diesmal in die Hügel des Spessarts, das war zwar ziemlich anstrengend, aber auch echt schön!

Schöne hügelige Rennradtour 😊.
Ausblick vom ersten Hügel.
Interessante Skulpturen bei Goldbach.

Freitag Abend stand natürlich das Halbfinalspiel Deutschland – Spanien auf dem Programm, das wir uns gemütlich mit Thorsten und Claudi daheim anschauten, leider mit dem schlechteren Ende für Deutschland, aber was für ein tolles Spiel!

Samstag startete eher unerfreulich – Paddy hatte abends zuvor Zahnschmerzen bekommen, so dass wir an diesem Morgen zum zahnmedizinischen Notdienst mussten. Eine Stunde später und um über 300€ cash ärmer verließen wir die Praxis wieder. Paddy’s Zahn war provisorisch gefüllt nach Wurzelbehandlung – autsch! Das hält jetzt hoffentlich bis wir wieder zurück in Neuseeland sind.

Am Abend hatte Claudi ein paar alte Judofreunde zum Grillen eingeladen: Uli und Sandra, Carmen und Thommy und Anja. Uli, Anja und Carmen (und natürlich Claudi und Thorsten) kenne ich schon fast 35 Jahre, und Carmen hatte ich seit über 30 Jahren nicht mehr gesehen!! Das war so cool, dass sie kamen!!! Wir starteten den Abend mit jeder Menge leckerem Grillgut (Fleisch, Spieße, Lachs und Grillkäse), Salat und Brot, danach gab es Anja’s berühmtes Tiramisu und nach all dem Essen brauchten wir natürlich einen Verdauungsschnaps!

Carmen und ich – wir waren früher Gegnerinnen auf der Judomatte 🥋.
Thommy, Carmen, ich und Paddy am gedeckten Tisch.
Hier mit Anja 😊.
Uli und Sandra.
Thorsten, der Grillmeister.

Danach ging es in den Partykeller, wo wir ausgiebig Kicker, Darts und Nageln spielten. Irgendwann nach Mitternacht gaben Paddy und ich auf, unsere Müdigkeit zu bekämpfen und verabschiedeten uns ins Bett. Was für ein toller Abend!!!

Am Sonntag morgen ging es erst nochmal zum zahnärztlichen Notdienst, da Paddy glaubte, die Füllung verloren zu haben, aber zum Glück war alles in Ordnung. Wieder zuhause packten wir unsere Siebensachen ins Auto und machten uns auf nach München. Die kommende Woche sind wir jetzt in der bayerischen Landeshauptstadt und treffen uns mit möglichst vielen meiner Freunde. Aber davon dann mehr in meinem nächsten Blogbeitrag 😊.

Falls ihr mir auch auf “Polarsteps” folgen wollt, klickt auf diesen Link (https://www.polarsteps.com/SusanneFranz1/12158530-europe-trip-2024?s=6350248C-E98B-46C2-96F3-215A604C1190https://www.polarsteps.com/SusanneFranz1/12158530-europe-trip-2024?s=6350248C-E98B-46C2-96F3-215A604C1190) ladet euch die Polarsteps-App herunter und registriert euch kostenlos. Dort findet ihr die Bilder meist schneller als hier auf meinem Blog, und ihr könnt auf einer Karte meinen Reiseweg verfolgen, es ist echt eine coole App!

Das wars erstmal für heute! Bis die Tage wieder!

Eure Susi

Es geht los!!! 🥳

Endlich ist der Tag der Abreise gekommen. Als ich im September unsere Flüge buchte, schien es noch eeeewig lang bis zu unserem Trip, und jetzt geht es heute los! Es fühlt sich noch total unwirklich an, aber sobald wir am Flughafen sind, werde ich es wohl realisieren. 😊

Letztes Foto daheim mit Harvey.

Inzwischen sind wir am Flughafen Napier angekommen, haben unser Gepäck eingecheckt (nur je 15kg, wir reisen light, aber mehr hätte in die Rucksäcke auch nicht gepasst😜), und unsere Tickets ausgedruckt. Der Abschied von Harvey war ziemlich hart (zumindest für mich), aber jetzt freuen wir uns riesig auf unser Europa-Abenteuer! In etwas über einer Stunde geht’s los mit dem ersten Flug nach Auckland, dann von Auckland nach Singapur und danach von Singapur nach Frankfurt, wo wir, wenn alles gut geht, Dienstag Abend um 18.00 Uhr Ortszeit landen.

Livi, Paddy und ich bei einem Abschiedsgetränk am Flughafen Napier.

Während wir Urlaub machen, managt Livi zusammen mit Tracy unseren Campingplatz und leistet Harvey Gesellschaft und verwöhnt ihn wahrscheinlich ohne Ende – wir brauchen uns also keine Sorgen zu machen, alles ist in besten Händen! Vielen Dank, Livi und Tracy!!!

Ich freu mich schon soooooo darauf, euch möglichst alle wieder zu sehen! Bis in nichtmal mehr 2 Tagen in good old Germany!!! 🇩🇪

Eure Susi