Was in den letzten 3-4 Monaten geschah…

Hallo liebe Leser, Frühling ist hier (und fast schon wieder vorbei)! Sorry für die laaaaaaange Pause, irgendwie habe ich nie die Zeit gefunden, mich mal wieder zu melden. Deshalb gibt es heute einen relativ umfangreichen Blogbeitrag, vor dem ich mich jetzt schon seit ein paar Wochen drücke… sorry! In Zukunft wird es einen wöchentlichen Beitrag geben, ich werde mir jeden Sonntag Zeit nehmen, euch von hier und mir zu berichten. Das sollte besser funktionieren für mich, ansonsten ist die Gefahr zu groß, dass ich den Blog gar nicht mehr schreibe. Freut euch also in Zukunft auf jeden Sonntag 🙂

Aber nun zu dem, was hier in den letzten Monaten so los war: Im Juli/August fand die Fußballweltmeisterschaft der Frauen in Australien und Neuseeland statt, und wenn man sowas schonmal direkt vor der Haustüre hat, geht man natürlich auch hin! Wir sicherten uns Tickets für das Vorrundenspiel zwischen Japan und Spanien und eines der Viertelfinale, beides in Wellington. Für das Vorrundenspiel blieben wir nur über Nacht, aber das Viertelfinale verbanden wir mit einem Wochenende in der Hauptstadt. Hier ein paar Bilder vom Spiel Japan – Spanien, leider war das Stadion nicht voll, trotzdem war es ein tolles Erlebnis, und ein zumindest für mich überraschendes Ergebnis mit 4:0 für Japan:

Zwei Wochen später machten wir uns wieder auf den Weg nach Wellington, um das Viertelfinale zwischen Spanien und den Niederlanden zu sehen. Und dieses Mal war das Stadion voll, und fest in der Hand der holländischen Fans. Was für eine Atmosphäre! Und was für ein tolles Spiel (nicht so sehr für die Holländerinnen)!

Vor dem Spiel.
Wie immer waren wir früh da, und wie man an unseren dicken Winterjacken sehen kann, war es nicht sehr warm, dafür aber sonnig.
Im Stadion war es auch vor den Essensständen deutlich voller als zum Vorrundenspiel.
Volles Stadion zum Anpfiff – was für eine Stimmung! Und das, obwohl Neuseeland definitiv kein Fußballland ist.

Nach dem Spiel schauten wir auf dem Fanfest vorbei, was allerdings nichts besonderes war – hauptsächlich ein Fußballfeld für Kids und eine Halle mit Essensständen und Live Musik für die Erwachsenen:

Dann checkten wir in unserem niedlichen, kleinen AirBnB im Stadtteil Aro Valley ein, das über einer Garage gebaut war und nur einen kurzen Fußmarsch vom Zentrum entfernt lag – perfekt!

Unser Auto vor dem schmucken kleinen AirBnB, unserer Unterkunft für dieses Wochenende.

Abends zogen wir los, um eine Sportsbar zu finden, in der wir uns das Viertelfinale zwischen Japan und Schweden anschauen konnten. Wir wurden fündig – im Irish Pub „Jack Hacketts“ gab es neben ganzen Wänden voller TV-Bildschirmen, auf denen das Spiel zu sehen war, auch leckere Burger, so dass gleichzeitig für unser Dinner gesorgt war. Wir fanden einen Platz an einem Tisch mit Japan-Fans, die uns bereitwillig aufnahmen, allerdings endete ihr Abend nicht mit dem gewünschten Ergebnis, da Japan verlor.

Viertelfinale Japan – Schweden im Irish Pub.

Am nächsten Tag ging es nach einem ausgiebigen Frühstück in einem der vielen Cafés Wellingtons zunächst auf Shopping-Tour – sehr erfolgreich, wie man sehen kann. Es war definitiv Schuhtag – DocMartins für uns beide und Radschuhe für mich:

Nach einer kurzen Pause in unserer Unterkunft machten wir uns zu einem Spaziergang durch Aro Valley auf, einem interessanten Stadtteil, der auch einen kleinen Park inklusive Mountainbike-Trails hat, so dass unser Spaziergang ein bisschen zu einer Wanderung wurde:

Danach kümmerten wir uns um unser leibliches Wohl. Wir fanden eine Schweizer Bäckerei, und zu meiner großen Freude hatten sie Laugenstangen – Gott, wie ich Brezen hier vermisse!! Ich war also ziemlich glücklich 🙂

Für Paddy’s Glück brauchte es eine kleine Craft beer Brauerei, die auch schnell gefunden war – „Garage Project“. Dort konnte man verschiedene Biersorten probieren, was Paddy natürlich gerne machte:

Im Taproom der Brauerei – nein, das sind keine Urinproben!
Paddy mit seinen vier Bierproben 🙂

Den Abend verbrachten wir wieder in der Sportsbar, schließlich wollten wir das Australien – Frankreich-Spiel nicht verpassen. Dieses Mal hatten wir das Glück, superbequeme Lazy-Boy-Liegesessel zu ergattern, von denen man per Handy sogar Essen und Trinken bestellen konnte, das dann prompt gebracht wurde. Und das Ergebnis hat auch gepasst – Australien gewann in einem wahren Fußballthriller im Elfmeterschießen, nach 10 Elfmetern pro Mannschaft!!!

Essen und Trinken ist schon da, jetzt muss nur noch das Spiel starten!

Am nächsten Tag ging es wieder zurück nach Waipawa, wo weitere Restaurierungsarbeiten auf unserem Campingplatz auf uns warteten. Hier hat sich zum Glück in den letzten Monaten einiges getan, auch wenn wir neun Monate nach dem Cyclone immer noch nicht fertig sind. Inzwischen sind all unsere Gebäude wiederhergestellt, mit Ausnahme unseres toilet/kitchen blocks, daran arbeiten wir gerade. Unsere große Selbstversorger-Lodge ist nun fertig, wir müssen nur noch Kleinigkeiten machen, wie Bilder aufhängen, Küchenschränke einräumen usw. Diese Fotos sind ein paar Monate her, als wir die Lodge hauptsächlich als Stauraum für alle neuen Möbel nutzten und gerade an Küche und Bad arbeiteten, neue Fotos von dem fertig gestellten Haus zeige ich euch dann im nächsten Blogbeitrag:

Mein Lieblingsgebäude, unsere kleine, zweistöckige Selbstversorger-Villa ist komplett fertig und wir haben inzwischen auch schon Gäste dort gehabt. Nachdem sie so schön geworden ist, ist es echt schwer, sie zu vermieten – wir machen uns ständig Sorgen, dass die Leute irgendetwas kaputt oder einfach nur jede Menge Dreck machen.

Unsere Villa, versteckt hinter dem blühenden Kirschbaum.

Das Schlafzimmer im ersten Stock:

Die Lounge mit Küchenzeile im Erdgeschoss:

Und zu guter Letzt das Badezimmer:

Auch unsere Cabins sind (bis auf Bilder an den Wänden) fertig, im Moment werden sie gerade von außen gestrichen. Auch hier haben wir grün und weiß kombiniert, wie in all unseren Gebäuden. In diesen Fotos fehlen noch ein paar Möbel – wir haben Kühlschränke und Nachttische in allen Cabins, ich zeige euch das im nächsten Blog, für heute also nur die Minimalausstattung:

Cabin 3 – schaut der Boden nicht toll aus?
Cabin 1, unsere größte cabin mit zwei Betten und einem Tisch mit Stühlen.

Auch einer unserer 7 Wohnwagen-„Leichen“ ist inzwischen wiederhergestellt, unser blauer Caravan, in dem ich bei meinem ersten Besuch hier auch schon geschlafen habe. Paddy musste fast den kompletten Rahmen neu bauen, da das Holz verrottet war. Die Flutschäden waren da nur zweitrangig… Inzwischen ist er schon wieder vermietet:

Letzte Woche wurde unser Driveway neu asphaltiert, allerdings ist das ein sehr grober Belag verglichen mit dem, was wir von Deutschland gewöhnt sind – aber trotzdem so cool!

Da auch unsere Auffahrt asphaltiert werden soll, mussten wir vorher unsere Wasserrohre ausgraben und tiefer legen (wobei leider ein paar kaputt gingen, die dann repariert werden mussten), so dass unser Hof kurzzeitig so aussah:

Paddy auf der großen Walze.

Im Moment arbeiten wir gerade am Toilet block. Wir haben die Holzwände durch Steinwände ersetzt, die Wände in der Dusche und der Boden wurden poliert und versiegelt und die Wände sind inzwischen gestrichen. Letzte Woche hat Paddy die Toiletten eingebaut, gerade werden die Toilettentüren eingebaut, nächste Woche sind die Waschbecken dran. Fotos gibt es dann von dem Endprodukt 😉 Hier ein Eindruck von Paddy the Plumber:

Da wir wussten, dass es eine Weile dauern würde, bis wir mit den Bädern fertig sein würden, mussten wir eine Zwischenlösung finden. Wir verbrachten Tage damit, online und per Telefon nach Leih-Portacoms zu fahnden, hatten da aber entweder kein Glück oder es war unbezahlbar, so dass wir am Ende beschlossen, zwei Units zu kaufen. So haben wir auch nach der Renovierung zwei zusätzliche Duschen + Toiletten, für die Zeit im Jahr, wenn wir die Erntehelfer bei uns haben.

Letzte Woche hat Davie, unser Elektriker-Freund, in der Küche ein neues Switchboard eingebaut, so sah das aus – keine Ahnung, wie er sich da auskennen kann…

Davie am Switchboard, Paddy schaut ihm zu.
Kabelsalat.

In den nächsten zwei-drei Wochen wollen wir unseren Toilet Block fertig haben, so dass alles für Weihnachten und unsere Hauptsaison bereit ist. Drückt uns die Daumen, dass wir das schaffen 🙂

Aber es gibt hier natürlich nicht nur Arbeit. Was ich neben Arbeiten im Moment am meisten mache ist Rennrad fahren. Nächsten Samstag, am 25. November, findet die Taupo Cycle Challenge statt, ein großes Radrennen mit verschiedenen Events und dem Hauptrennen, 160km rund um den See. Dafür trainiere ich seit ca einem halben Jahr mit Sandy, einer erfahrenen Radlerin, die mich coacht und fast täglich mit mir auf Central Hawke’s Bay’s Straßen unterwegs ist. Um fit zu werden für dieses Event starteten wir mit dem Training im Juni, was hier Winter ist. Es wird zwar nicht so kalt wie in Deutschland, aber es ist trotzdem keine reine Freude, bei 3-6 Grad stundenlang durch die Gegend zu radeln… meine Füße verwandeln sich dann in Eisklötze, egal was ich mache. Immerhin hatten wir ab und zu richtig schönen Sonnenschein, da ließ es sich leichter aushalten:

Sunday morning group ride…
… mit anschließendem Kaffeetrinken in der Sonne: v.l. Neil, Steve, Robbie, Sandy, Craige, Roy, ich und Jo.

Ein Problem im Winter ist, dass die verschwitzten Klamotten nicht trocknen, da unser Haus nicht viel wärmer (oder sogar kälter) als draußen ist. Deshalb packte ich mein nasses Trainingszeug einfach immer direkt vors Feuer (wahrscheinlich hat das ein oder andere Kleidungsstück jetzt einen Brandfleck), was olfaktorisch nicht immer ein Genuss war…

Zum Glück ist es inzwischen wärmer, der Sommer ist in Sicht, und man kann ein paar Schichten weniger tragen. Dem Regen entkommt man trotzdem nicht immer, und was ich von Regen auf dem Rad halte, könnt ihr diesem Bild entnehmen:

Ende September ist auch unsere wöchentliche Rennserie wieder gestartet, jeden Dienstag wird von 18.00-19.30 Uhr auf wechselnden Kursen in verschiedenen Leistungsklassen gegeneinander angetreten. Die ersten beiden Rennen startete ich in D grade und konnte beide Rennen mit über einminütigem Vorsprung gewinnen.

Ich im leader-Trikot 🙂
Sandy und ich nach dem erfolgreichen zweiten Rennen, in dem wir als einzige Mädels alle Männer hinter uns gelassen hatten.

Nach diesen zwei klaren Siegen stieg ich in C grade auf und habe dort bisher zwei Rennen gemacht. Das erste lief super, ich konnte mit der Gruppe mithalten und kam nur 2 Sekunden nach dem Sieger als Achte ins Ziel, mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 33.2km/h, für mich persönliche Bestzeit. Im zweiten Rennen konnte ich nicht mithalten und verlor den Anschluss, aber hatte mit Steve und Doug noch wenigstens ein gutes Training, auch wenn wir mit dem Ausgang des Rennens nichts zu tun hatten und erst einige Minuten nach den anderen ins Ziel kamen. Da liegt noch jede Menge Arbeit vor mir (und Sandy), damit ich in jedem Rennen mithalten kann!

Aber das Hauptaugenmerk liegt im Moment eh auf Taupo, und um mich an längere Strecken zu gewöhnen, fuhren wir jeden Samstag mit ein paar anderen Verrückten 100+km. Natürlich versüßten wir uns die Anstrengung mit Kaffee und Gebäck als Belohnung:

Kaffee in Norsewood auf meiner ersten 130km-Fahrt mit meiner Taupo training support crew Sandy, Lee, Neil und Jo.

Zur Vorbereitung auf Taupo fuhren Sandy und ich ein 100km Rennen im Oktober, den Karapiro Flyer. Es war mein erstes langes Rennen und diente hauptsächlich zum Training und um Erfahrung mit großen Rennen und Fahren in großen Gruppen zu machen. Freitag Abend machten wir uns auf den Weg nach Karapiro bei Cambridge, wo wir bei meinem Freund Gibbo, der zufälligerweise 100m von der Start- und Ziellinie entfernt wohnt, unterkamen.

Sandy bei letzten Vorbereitungen am Bike am Abend vor dem Rennen.
Mein Bike, ready for the race.
Klamotten, Essen und alles, was man fürs Rennen am nächsten Tag braucht.

Am nächsten Morgen startete das Rennen nach ausführlichem Aufwärmen dann um 10.00 Uhr. Die ersten 50km waren flach, die zweite Hälfte des Rennens dann ziemlich hügelig. Leider lief es nicht so, wie ich es mir erhofft hatte… das Anfangstempo war für mich wohl zu schnell, so dass ich nach 30km schon völlig am Ende war. Den „Rest“ des Rennens quälte ich mich dann Richtung Ziel, und 70km können ganz schön lang sein… naja, wenigstens kämpfte ich mich durch und schaffte es über die Ziellinie, wenn auch nicht in der erhofften Zeit, aber wahrscheinlich habe ich dadurch mehr gelernt als wenn alles glatt gelaufen wäre. Mir tat nur Sandy leid, die geduldig an meiner Seite (oder vor mir) blieb, mich durchgehend motivierte und mir beim Leiden zusehen musste – genießen konnte sie dieses Rennen sicher nicht!

Der Rennkurs – landschaftlich war es ein sehr schönes Rennen.
Mein Ergebnis – nicht so toll… aber wenigstens sollte ich in der Lage sein, das nächstes Jahr zu unterbieten 😉

Nach dem Rennen stärkten wir uns erstmal mit Pommes und Pepper squids und schauten uns die Siegerehrung an. Das ganze Event war hervorragend organisiert!

Danach ließen wir es uns in Gibbo’s Spa Pool gutgehen – ganze drei Stunden genossen wir das warme Wasser und das ein oder andere Kaltgetränk, schließlich mussten wir die ganze Flüssigkeit ersetzen, die wir im Rennen verloren hatten!

Zwei Wochen später machten Sandy, Craige und ich uns auf den Weg nach Taupo, um eine Trainingsfahrt auf der Rennstrecke zu machen und uns die ersten 115km anzuschauen. Das letzte Stück von Turangi nach Taupo kannte ich schon von letztem Jahr, wo ich das55km Rennen gefahren war. Craige war so nett, uns mit dem Auto zu begleiten für den Fall der Fälle. Wir hatten Riesenglück mit dem Wetter, es war zwar ziemlich frisch (wir starteten bei 3 Grad) aber dafür strahlender Sonnenschein und man hatte einen tollen Blick auf die Vulkane des Tongariro National Parks:

Blick auf die Vulkane von Taupo aus, wo der Start und das Ziel des Rennens sein werden.
Blick auf die Vulkane von der anderen Seeseite aus – ich musste einfach anhalten und ein Foto machen, Training hin oder her.
Craige und Sandy bei verdientem Lunch in Turangi nach unserem Training ride.

Gestern machten wir unsere letzte lange Fahrt vor dem Rennen, diese Woche werde ich nur noch kürzere Einheiten machen und mich für Samstag erholen. Drückt mir ganz fest die Daumen für das Rennen am Samstag!

Nun aber genug vom Radfahren! Sorry an alle Nichtsportler, die ich damit so lange gelangweilt habe 🙂

Der andere Teil unseres Social life dreht sich hauptsächlich um Musik – entweder Paddy’s Band spielt irgendwo oder wir schauen uns andere Live Musiker an. Im September fuhren wir mit Paula und Steve nach Hastings, wo ihre Tochter mit ihrer Band im „Common Room“ auftrat. Die location war ziemlich cool und die Band, „Danica Bryant and Band“, war noch besser! Die drei 21-jährigen Mädels Danica (guitar + vocals), Taylor (drums) and Nat (base) rockten die Bude!

Ende Oktober gönnten wir uns einen freien Nachmittag mit Live Musik in der Abbey Winery bei schönstem Sommerwetter, netter Gesellschaft (Paula und Steve) und leckeren Getränken. Die Musik war sehr gut, als main act trat die „Phil Edward Band“ auf, doch das Mädel, das davor spielte, fand ich tatsächlich noch besser (leider weiß ich ihren Namen nicht).

Auch Paddy’s Band hatte einen großen Auftritt in der „Cabana“ in Napier, zusammen mit einer jungen Band, „Atlantic Wave“, die vor ihnen spielte. Es war das erste Mal, das sie außerhalb von Central Hawke’s Bay spielten. Der Gig war richtig gut, schade nur, dass nicht so viele Leute da waren! Das war mir aber egal, ich tanzte die halbe Nacht, und das nach 130km Radfahren am Morgen!

Die Band „Atlantic Wave“ – echt gut, wenn auch nicht unbedingt mein Musikgeschmack.
Paddy’s Band „The MonotoneNZ“.

Nicht nur in seiner Band ist Paddy ein gefragter Gitarrist, auch sein Freund Roy leiht ihn sich gerne mal für Auftritte im Waipukurau Club aus:

Zum Abschluss noch ein paar Natur- bzw. Jahreszeitenbilder:

Tolle Farben am winterlichen Fluss (Juli).
Harvey stört es nicht im geringsten, wenn es kalt ist – ein Bad im Fluss geht immer!
Winterlicher Sonnenaufgang (August).
Schneebedeckte Ruahine Ranges in der Ferne (September).
Juhuuu, der Frühling ist da! Blumen blühen vor unserem Office (Oktober).
Unser Garten grünt, auch wenn die Bäume hier noch kahl sind (September).
Leicht neblige Morgenstimmung in unserem Camp, die Kirschbäume fangen an zu blühen (Oktober).
Unsere blühenden Kirschbäume in ihrer vollen Pracht (Oktober)!

So, das wars für heute von mir. Ich hoffe euch geht es gut und ihr versinkt nicht im Vorweihnachtsstress. Drückt mir die Daumen am Samstag für mein Rennen! Ich berichte euch dann ausführlich davon am Sonntag. Nicht vergessen, ab jetzt gibt es jeden Sonntag einen frischen Blogbeitrag (dafür kürzer als der Mammutbeitrag heute). Ach ja, der Countdown für unseren Heimatbesuch läuft – noch 7,5 Monate! Und wie immer freue ich mich darauf, von euch zu hören 🙂

Liebe Grüße

Eure Susi

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